Mit Kaffee Bücher verkaufen

| Gastronomie Gastronomie

Die Mischung von Buchhandel und Café oder Gastronomie ist aktuell ein großes Thema bei den Bücherverkäufern. In vielen Ländern entstehen Gastro-Buchhandlungen zusammen mit Partnern. Kaffee soll helfen, Bücher zu verkaufen. 

Der italienische Notizbuchhersteller Moleskine, der bereits in Peking, Mailand und Genf eigene Cafés eröffnet hat, ist in Hamburg mit seinem Gastro-Angebot als Untermieter in die rund 2800 Quadratmeter große Thalia-Filiale in der Spitalerstraße eingezogen.

Im Moleskine-Café in Hamburg erwartet die Besucher ein Ort für kulturellen Austausch. In einem speziellen Galeriebereich werden Arbeiten von etablierten und aufstrebenden Künstlern ausgestellt. Außerdem sind hier Workshops und Gespräche von und mit kreativen Köpfen geplant.

Neben einer Vielzahl an Gourmet-Kaffees erwarten den Besucher eine erlesenen Auswahl italienischer, lokaler und kontinentaler Frühstücks- und Lunch-Menüs sowie ganztätig verschiedene leichte Speisen. Eine gesunde Balance zwischen Körper und Geist steht im Mittelpunkt des Angebots. Von Superfood über gesunde Sandwiches und Salatschalen, können sich die Besucher über ein abwechslungsreiches Angebot freuen.

Lorenzo Viglione, CEO von Moleskine resümiert: „Deutschland ist ganz klar einer der Märkte mit den schnellsten Wachstumsraten weltweit. Das ist einer der Gründe für unsere Entscheidung, unser Café dort zu eröffnen. Das Café bietet ein einzigartiges Erlebnis und verleiht durch die Mischung von Einkauf, kulturellen Inhalten sowie Kaffee und Speisen dem Einkaufserlebnis eine neue Perspektive. Darüber hinaus war die Entscheidung für Thalia, einen unserer wichtigsten und langjährigsten Partner, für uns naheliegend, und wir freuen uns darauf, alte und neue deutsche Markenliebhaber in Café und Shop begrüßen zu dürfen.“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.

Eine neue Studie untersucht das Phänomen der Zechprellerei im Vereinigten Königreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die demografische Verteilung, die häufigsten Beweggründe der Gäste sowie die anhaltende Problematik von No-Shows.

Die bekannte Food-Creatorin Saliha „Sally“ Özcan eröffnet im März 2026 ihr erstes Café im Europa-Park. Im isländischen Themenbereich erwartet die Besucher ein Angebot aus süßen und herzhaften Spezialitäten sowie rund 90 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich.

In der Küche muss es absolut hygienisch zugehen, sonst wird das Gesundheitsamt aufmerksam. Die Oberflächenreinigung der Küche und des Gastraums reicht aber nicht, um Ihren Gästen ein wirklich sympathisches Erlebnis zu bieten. Es gibt noch mehr Punkte und Ecken in jeder Gastronomie, die auf Ordnung und Hygiene angewiesen sind.