Modellprojekt zu Cluböffnungen in Ravensburg läuft vorerst weiter

| Gastronomie Gastronomie

Nach positiven Zwischenergebnissen vom ersten Wochenende dürfen zwei Ravensburger Clubs im Rahmen eines Modellprojekt orerst weiter öffnen. Die notwendige Nachtestquote von 80 Prozent sei mit einem Anteil von mehr als 90 Prozent der Gäste erfüllt worden, teilte die Stadt Ravensburg am Montag mit. Keiner der Gäste vom Auftaktwochenende sei positiv auf Corona getestet worden.

Seit dem ersten Juliwochenende dürfen zwei Clubs in Ravensburg im Rahmen eines vom Land genehmigten Corona-Modellprojekts öffnen. Die Gäste müssen sich vor und nach dem Besuch testen lassen, in den Diskotheken dürfen Besucher aber ohne Masken und Mindestabstände feiern. Von dem Projekt erhofft sich das Land Erkenntnisse für weitere Öffnungsschritte in der Branche.

Dazu wird in den beiden Clubs die Verbreitung von Aerosolen gemessen, das Projekt wird zudem wissenschaftlich begleitet. Noch bis 24. Juli sollen die beiden Clubs jedes Wochenende öffnen dürfen, vorausgesetzt die Nachtestquote von 80 Prozent wird weiterhin erreicht. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.