Wiesnwirt Richard Süßmeier war ein Münchener Original, wie er im Buche steht. Im letzten Jahr verstarb er im betagten Alter von 90 Jahren. Nun kommt sein persönlicher Nachlass beim Auktionshaus Ruef in Landshut unter den Hammer.
Wiesnwirt Richard Süßmeier war ein Münchener Original, wie er im Buche steht. Im letzten Jahr verstarb er im betagten Alter von 90 Jahren. Nun kommt sein persönlicher Nachlass beim Auktionshaus Ruef in Landshut unter den Hammer.
Wie die Münchner Abendzeitung berichtet, befindet sich unter der Auktionsmasse nicht nur viel Nymphenburger Porzellan, sondern auch viele originale Gemälde, Kupferstiche und Aquarelle. Außerdem das handschriftlich verfasste "Ozapft is" (29,5 x 19,5 cm), vom Münchner Autoren Sigi Sommer. Natürlich werden auch viele Wiesnkrüge mit den dazugehörigen künstlerischen Originalentwürfen zur Auktion angeboten.
Richard Süßmeier war in München eine echte Lichtgestalt. Einst als jüngster Wiesnwirt bekannt geworden, wurde er 1970 zum Sprecher der Oktoberfestwirte gewählt. Dabei war er vor allem „bekannt wie ein bunter Hund, kurios und populär, eine Stimmungskanone, die einen Treffer nach dem anderen abschoss“, wie ihn Alt-OB Christian Ude in einem Nachruf beschrieb. Nicht umsonst nannte man ihn auch "Wirte-Napoleon" – ein Spitzname, der ihm schon zu Lebzeiten sehr gefiel.
Das Bayerische Oberste Landesgericht hat die Vergabe der Festzelte Paulaner und Schottenhamel für das Oktoberfest 2026 bestätigt. Ein Wirt hatte eine europaweite Ausschreibung gefordert.
Vier Gastronomiebetriebe haben das Finale der Uber Eats Awards 2026 erreicht und treten am 26. Oktober 2026 in Berlin gegeneinander an. Eine Jury um Tim Raue entscheidet über die Vergabe von insgesamt 55.000 Euro Preisgeld.
Der Leaders Club Deutschland besteht seit 25 Jahren und zählt inzwischen mehr als 450 Mitglieder aus über 230 Unternehmen. Das Jubiläum wird am 13. November 2026 im Rahmen des Leaders Club Award in Hamburg gefeiert.
Die Althoff Hotels starten mit dem Althoff Eats Club ein kostenfreies Angebot rund um Kulinarik, Wein und Reisen. Grand Chef Joachim Wissler teilt Restaurantempfehlungen und stellt Produzenten sowie kulinarische Entdeckungen vor.
Pizza Pilgrims kündigt sein erstes deutsches Restaurant für den 2. November 2026 in München an. Ein zweiter Standort soll im Januar 2027 folgen; insgesamt strebt die Marke bis zu 50 Standorte in Deutschland an.
Bayerns Gastronomie verzeichnete im August 2026 einen realen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Beherbergung erzielte dagegen preisbereinigt ein Plus von 2,6 Prozent.
Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat gemeinsam mit Sodexo den neuen Campus „Upbeat“ in der Berliner Europacity eröffnet. Sodexo übernimmt die gastronomische Versorgung sowie weitere Bewirtungsleistungen am Standort.
Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.
Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.
An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.