Peter Pane nimmt vegetarische Burger mit Jackfrucht ins Programm

| Gastronomie Gastronomie

Mit dem Start der neuen Saisonkarte bietet Peter Pane seinen Kunden einen neuen Burger an, der ganz ohne Fleisch auskommt. „Meeresbrise" heißt die neue Kreation der Restaurantkette, die ab sofort in allen Filialen erhältlich ist. Der Bratling besteht aus Wasserkastanien und der tropischen Jackfrucht, die sich als Fleischersatz eignet. Dazu gibt es roten Kimchi und Wasabi-Mayonnaise im saisonalen Spirulina-Brötchen. Diese Alge verleiht dem Burger seine auffallend grüne Farbe. 

Der Jackfrucht-Bratling ist in Kooperation mit dem Start-up Jacky F. entstanden, das großen Wert auf Nachhaltigkeit legt. Daher stammen die fair-gehandelten Früchte aus ökologischem Anbau in Sri Lanka. Ihre Konsistenz ähnelt stark der eines Hähnchenbrustfilets und ist vielfältig einsetzbar: Unreife Früchte lassen sich wie Gemüse verarbeiten, reife hingegen schmecken fruchtig und sind vielerorts ein beliebter Snack. Die gerösteten Kerne dienen als Zugabe zu herzhaften Gerichten. 

„Mit den neuen Jackfrucht-Burgern erfüllen wir den Wunsch vieler Kunden, vermehrt auch fleischlose Alternativen anzubieten", sagt Patrick Junge, Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Paniceus. "Wir sind davon überzeugt, dass auch Liebhaber herkömmlicher Burger von den vegetarischen und veganen Varianten begeistert sein werden." 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.