Podcast mit Pierre Nierhaus: Warum echte Freundlichkeit Erfolg und Profit bringt

| Gastronomie Gastronomie

In der aktuellen Folge seines „Küchenherde-Podcasts“ spricht Markus Wessel mit Pierre Nierhaus über dessen Werdegang, über Erfolg und Misserfolg und die Macht der Freundlichkeit. Anfang 2020 hat Nierhaus sein neues Buch auf den Markt gebracht „Echt freundlich – Mach dein Projekt erfolgreich“. Eine Anleitung, wie man mit echter Freundlichkeit und Professionalität sein Geschäft erfolgreich und profitabel betreibt (Tageskarte berichtete).

Pierre Nierhaus verrät, welcher Typ von Mitarbeiter einen Betrieb in den Ruin führen kann und dass Haltung bei der Personalauswahl wichtiger ist als Fähigkeiten, denn: „Du kannst jederzeit aus einem guten Menschen einen guten Kellner machen. Umgekehrt gilt das nicht unbedingt“.

Nierhaus spricht aus langjähriger Erfahrung Berater und Unternehmer, der mehr als 15 gastronomische Betriebe selbst konzipiert und geführt hat. Gastro-Podcaster Wessel und Nierhaus sprechen darüber, welche Einstellung hilfreich ist, um Krisen zu überstehen. „Danach waren wir stärker als vorher“, fasst Nierhaus seine Erfahrung in der Bewältigung von Krisen zusammen.  

Hier geht es direkt zum Podcast.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe bietet mit dem digitalen Unterweisungsplaner ein kostenfreies Hilfsmittel an, um Mitarbeiterunterweisungen rechtssicher zu planen und zu dokumentieren. Das Werkzeug soll Betriebe dabei unterstützen, Ausfallzeiten zu minimieren und organisatorische Abläufe in der Arbeitssicherheit zu vereinfachen.

Das weltberühmte Kopenhagener Restaurant Noma gastiert für 16 Wochen in Los Angeles. Für 1.500 US-Dollar bietet das Team um René Redzepi ein exklusives Menü mit regionalen Zutaten an, während die Einnahmen teilweise in soziale Projekte fließen.