Pommes Freunde eröffnet ersten Flughafen-Store am Terminal 2 in München

| Gastronomie Gastronomie

Pommes Freunde hat in München den ersten Flughafen-Store eröffnet. Das Unternehmen mit über 60 bundesweiten Standorten ist nun Teil des neuen Foodcourts „4 FOOD Street Kitchen“ im Terminal 2, der sich hinter der Sicherheitskontrolle befindet.

Konzept und Angebot am Flughafen

Mit dem neuen Standort bringt Pommes Freunde seine Spezialitäten wie frische Pommes, Smash Burger und Currywurst an einen Ort, an dem täglich Reisende aus aller Welt zusammenkommen. Sebastian Petz, Gründer und Geschäftsführer der Pommes Freunde Franchise GmbH, äußert sich dazu: „Als Münchner Marke, die bundesweit vertreten ist, ist es für uns ein Highlight, Teil des neuen Foodcourts im Terminal 2 zu sein. Mit Pommes Freunde bringen wir unser Soulfood um Pommes, Smash Burger und Currywurst direkt dorthin, wo täglich Menschen aus aller Welt zusammenkommen.“

Der neue Foodcourt, der von der Allresto Flughafen München Hotel und Gaststätten GmbH betrieben wird, erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 500 Quadratmetern und bietet Platz für über 200 Gäste. Er ist als moderne Markthalle mit Live-Cooking-Stationen konzipiert und soll künftig von mehr als 1,3 Millionen Reisenden pro Jahr besucht werden. Ergänzt wird das Angebot durch eine To-go-Theke mit Snacks und Kaffee.

Expansionsstrategie und Fokus auf Nachhaltigkeit

Der Flughafen-Store ist Teil der Expansionsstrategie von Pommes Freunde. Im Großraum München betreibt die Marke bereits über zehn Standorte. Zukünftig plant Pommes Freunde eine weitere Verdichtung des Store-Netzes an hochfrequenten Standorten. Sebastian Petz betont: „Der Flughafen München ist ein internationales Drehkreuz. Mit Pommes Freunde möchten wir diesen Gästen unkomplizierten Genuss anbieten – schnell, frisch und auf höchstem Niveau. Deshalb wollen wir künftig auch an weiteren hochfrequentierten Standorten wie Flughäfen und Bahnhöfen im gesamten Bundesgebiet noch stärker präsent sein.“

Das Unternehmen steht für das Konzept „Fast Good“, das neben den Hauptprodukten auch eine große Auswahl an vegetarischen, veganen und Halal-Optionen bietet. Dabei spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle, etwa durch die Verwendung von Ökostrom und regionalen Lieferanten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Lutter & Wegner am Gendarmenmarkt feiert sein 215-jähriges Bestehen. Mit einem speziellen Jubiläumsmenü und einem Fokus auf regionale Produkte schlägt es die Brücke zwischen historischer Weinstube und moderner gehobener Gastronomie.

Domino’s Pizza zieht Bilanz für 2025: Während der globale Markenumsatz die Marke von 20 Milliarden US-Dollar überschreitet und das Filialnetz weltweit massiv wächst, drücken steigende Personal- und Warenkosten auf die Margen der Eigenbetriebe in den USA

Frankfurt am Main wird auch 2026 und 2027 das Zentrum der deutschen Gourmetszene. Die Stadt verlängert die Partnerschaft mit dem Guide Michelin und begleitet die feierliche Sterneverleihung mit einem mehrwöchigen Kulinarik-Festival für Fachwelt und Bürger.

Pincho Nation expandiert nach Süddeutschland: Im Frühjahr 2026 eröffnet in Karlsruhe der erste deutsche Franchise-Standort der skandinavischen Restaurantkette. Das Konzept setzt auf digitale Steuerung, internationale Tapas und die Umwandlung bestehender Gastronomieflächen.

In der Autostadt Wolfsburg startet unter der Regie von Food Affairs ein neues Gastronomie-Format. Das Pop-up-Konzept LAGUNE x NENI bringt für sechs Monate levantinische Küche an den Standort.

Die Gustoso Gruppe bringt das niederländische Erfolgskonzept Zusje nach Deutschland. Mit der Eröffnung des 40. Standorts in Aachen startet die Kette ihre Expansion auf dem Bundesmarkt und setzt dabei auf ein Modell, das die Aufenthaltsqualität ins Zentrum rückt.

Ein Brand in dem beliebten thailändischen Restaurant Sila Thai in der Düsseldorfer Stadtmitte hat am Sonntag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Ein Mailänder Gericht ordnet die Neuregelung der Arbeitsverhältnisse für 40.000 Fahrer der Delivery-Hero-Tochter Glovo an. Während das Gericht von Bezahlungen weit unter der Armutsgrenze spricht, weist das Unternehmen die Vorwürfe zurück und sieht keine Pflicht zur generellen Festanstellung.

Wolfgang Puck übergibt nach 44 Jahren die Leitung seiner Fine-Dining-Sparte an seinen Sohn Byron Lazaroff-Puck. Der offizielle Generationswechsel wird Anfang März 2026 mit einer internationalen Dinner-Tour in Washington, D.C. eingeleitet.

Giesinger Bräu strebt auf das Oktoberfest. Mit einem offiziellen Bürgerbegehren will die Brauerei die geltenden Zulassungsregeln für die Wiesn ändern. Zum Start des Starkbierfestes wurden bereits die ersten Unterschriften gesammelt.