Restaurant im Supermarkt: Interspar-„Market Kitchen“

| Gastronomie Gastronomie

Bereits seit Jahren bringt der Lebensmitteleinzelhandel vollwertige-Gastrokonzepte an den Start und sucht neue Umsatzquellen. Jetzt präsentierte in Österreich Interspar mit einer „Market Kitchen“ ein Restaurantkonzept mit offener Küche mitten im Supermarkt.

Unter der Dachmarke SPAR enjoy führt Interspar seit Jahren ein Sortiment an Convenience-Produkten. Jausenbrote, Müslis und variantenreiche Salate werden ergänzt durch internationale Spezialitäten wie zum Beispiel Hummus und Falafel von SPAR enjoy by NENI sowie die neuesten Trends wie zum Beispiel Jackfruit Wraps mit Kichererbsen oder Bulgur-Quinoa-Salat mit Karfiol und schwarzen Bohnen. Mit der Interspar-Market Kitchen geht Österreichs führender Hypermarktbetreiber nun einen Schritt weiter: Im Herzstück des Markts finden Kundinnen und Kunden ab sofort eine offene Küche. Im Angebot: Warme und kalte Gerichte zum Mitnehmen, die nach dem Front-Cooking-Prinzip frisch vor den Augen der Kundinnen und Kunden im Markt zubereitet werden.

 

Interspar-Innovation bietet frisch zubereitete Mahlzeiten
„Viele Menschen haben heute nicht mehr die Zeit selbst zu kochen. Frisch und gesund sollen die Mahlzeiten dennoch sein. Vor allem tagsüber, wenn es schnell gehen muss und unkompliziert sein soll, bieten wir unseren Kundinnen und Kunden mit der Interspar-Market Kitchen die passende Lösung an“, so Interspar Österreich Geschäftsführer Mag. Markus Kaser. „Die Gerichte sind variantenreich und werden frisch für unsere Kunden zubereitet: neben trendigen Bowls und Currys oder saisonalen Suppen bieten wir auch Klassiker wie Weckerl, Hendl oder Schnitzel an. Für jeden Geschmack ist etwas dabei“, ergänzt Mag. Markus Kaser.

Auf der Speisekarte stehen trendige Bowls sowie Schöpfgerichte wie Currys und Suppen. Auch der Bereich Rotisserie spielt eine große Rolle und bietet von Klassikern wie Grill- oder Backhendl über faschierte Laibchen bis zu Kartoffelprodukten wie Pommes eine große Auswahl an Gerichten. Auch hier stehen die persönlichen Wünsche der Kundinnen und Kunden im Vordergrund. „Die Speisen sind einzeln erhältlich, können aber auch miteinander kombiniert werden“, erklärt Mag. Markus Kaser. Abgerundet wird das Angebot durch Weckerl, Panini und Focaccia, die wahlweise heiß und kalt bestellt werden können.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Pommes Freunde leitet eine weitere Phase der Expansion im österreichischen Markt ein. Nach der Eröffnung des ersten Standorts in Wien strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden Filialnetzes an. Pro Jahr sind etwa fünf Neueröffnungen vorgesehen.

Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.

Sodexo Deutschland übernimmt die gesamte Gastronomie und das Event-Catering im neuen DKB-Campus Upbeat in Berlin. Die Zusammenarbeit umfasst auf 35.000 Quadratmetern Fläche mehrere Gastronomiebereiche sowie Konferenzservices.

Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés und Eissalons in Baden-Württemberg haben im Juni 2026 real 7,2 Prozent weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Im ersten Halbjahr lagen ihre preisbereinigten Umsätze 5,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Biertreber als Appetizer, Futter nach Geheimrezept: Auf Gut Karlshof leben die Ochsen, die bald auf der Wiesn verspeist werden. Warum einer Sebastian heißt - und wie seine Haut zur Schürze wird.