Die Reservierungen auf dem Münchner Oktoberfest sind bei Zwischenhändlern im Internet sehr beliebt. So werden zum Beispiel Tische für acht Gäste im Netz für bis zu 2.000 Euro angeboten. Das wollen sich die Wirte aber nicht mehr gefallen lassen, wie Wirtesprecher Peter Inselkammer und sein Stellvertreter Christian Schottenhamel nun dem Bayerischem Rundfunk mitteilten.
Wer beim Weiterverkauf erwischt werde, solle demnach auf der Wiesn von keinem Wirt mehr eine Reservierung erhalten. Sicherstellen soll das eine Art „Schwarze Liste“, auf der die erwischten Händler vermerkt werden.












