Starbucks entschädigt Afroamerikaner

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Im vergangenen Monat wurden in einer Starbucks-Filiale in Philadelphia zwei Afroamerikaner festgenommen. Die beiden Männer hatten ohne Bestellung im Café auf einen Bekannten gewartet und waren dann von Mitarbeitern aufgefordert worden, den Laden zu verlassen. Nachdem sie sich weigerten, kam die Polizei und nahm die beiden Männer fest. Der Vorfall, der im Anschluss zu einem ordentlich Shitstorm geführt hatte, veranlasste das Unternehmen, alle 175.000 US-Mitarbeiter Ende Mai zu einem Antirassismustraining zu schicken (Tageskarte berichtete). 

Symbolische Entschädigung und Studium

Wie nun bekannt wurde, sollen die zwei Abgeführten jetzt entschädigt werden. Die Stadt Philadelphia versprach eine symbolische Spende von jeweils einem Dollar. Zudem sollen 200.000 Dollar an eine Initiative für junge Unternehmer in der Stadt fließen. Doch auch Starbucks hat sich mit den Männern geeinigt. Wie das Unternehmen am Mittwoch erklärte, wurde ein finanzieller Vergleich geschlossen. Die Einzelheiten des Vergleichs wurden jedoch nicht genannt. Wie verschiedene Medien berichteten, soll es sich dabei aber unter anderem um eine kostenfreie Fortsetzung ihres Studiums handeln. 

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