Tagesbar Graevenitz startet im Four Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet am 29. September die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Das Lokal bietet auf 178 Quadratmetern Fläche rund 60 Sitzplätze im Innenbereich sowie knapp 30 Plätze im Außenbereich. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Die Speisekarte umfasst warme Gerichte ab11 Uhr sowie eine Auswahl an Getränken. Nach Angaben der Betreiber reicht das Angebot von Austern, Bouillabaisse und Forelle bis hin zu Tagliolini mit Belper Knolle, veganem Shepherd’s Pie und French Toast. Die Weinkarte beinhaltet internationale Weine sowie 15 offene Schaumweine verschiedener Weingüter, darunter das österreichische Weingut Bründlmayer, das britische Windsor Great Park Vineyard sowie das Sylter Söl'ring Hof.

Maximilian Graf von Saurma betreibt seit 13 Jahren das Restaurant OJO DE AGUA in der Hochstraße und ist geschäftsführender Gesellschafter der aviche GmbH. Seine Geschäftspartnerin Sarah Korb war zuvor sechs Jahre lang Restaurantleiterin im OJO DE AGUA und sammelte danach ein Jahr lang Erfahrungen als Chef de Rang auf dem Schiff Hanseatic Spirit von Hapag Lloyd Cruises. Die Küchenleitung übernimmt Heitor Abiatá Pinheiro de Araújo, der zuvor drei Jahre lang im OJO DE AGUA tätig war und davor in Brasilien arbeitete.

Der Name des Lokals geht auf Marie von Graevenitz zurück, die als Ururgroßmutter von Graf von Saurma beschrieben wird. Ein Porträt von ihr soll in den Räumlichkeiten aufgehängt werden. Die Inneneinrichtung ist minimalistisch gehalten und verfügt über eine offene Küche sowie einsehbare Weinregale unter einer hohen Decke. Für die Abendstunden ist ein spezielles Lichtkonzept vorgesehen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.