The Fish Club eröffnet im A-Rosa Sylt

| Gastronomie Gastronomie

Im A-Rosa Resort auf Sylt gibt es Seafood ab sofort nicht nur im Sternerestaurant, Gasthaus oder Imbiss, sondern auch in einem Club-Restaurant: The Fish Club eröffnet am heutigen Freitag und bietet von Sushi über Fisch-Tapas und Tacos bis hin zu Jacobsmuschel und Ceviche maritime Speisen, wenn möglich aus lokaler Fischerei. Auch für Fleischliebhaber und Veggie-Fans gibt es Alternativen.

Mit Liebe zum Detail wird die Menükarte als Flaschenpost überreicht. Denn The Fish Club setzt nicht nur kulinarisch auf das besondere Erlebnis: Weg vom Stern, näher zum Gast – das ist das Motto des Lounge-Restaurants, das sich nicht nur an Hotelgäste richtet, sondern auch an Besucher von außerhalb.

„The Fish Club schließt eine Lücke in der Sylter Gastronomie“, ist Hoteldirektor Marc Hoffmann überzeugt. „Wir verbinden raffinierte Fischgerichte mit Sylter Flair und urbaner Coolness – das gibt es hier bisher noch nicht und es passt gut zu unserem Haus.“

Bewährte Kräfte am Herd

Küchenchef Dirk Seiger (39) kochte erst jahrelang im renommierten Buddenbrooks Restaurant des A-Rosa Travemünde, bevor er ins A-Rosa Sylt wechselte. Zu seinen Lieblingsgerichten auf der neuen Karte zählen die Hummersuppe und der Kabeljau in Champagnersauce. Am offenen Cube zelebriert Sushimeister Lee aus Taiwan seine Kunst. Er arbeitete mit Sarah Henke und verwöhnt die Gäste bereits seit der Eröffnung des Resorts mit Sushi und feiner asiatischer Aromenküche. 

Auge in Auge mit Sylter Fischern

Nicht nur bei der Auswahl der Lebensmittel, auch bei der Dekoration setzt das neue Restaurant auf Regionalität: An den Wänden hängen überlebensgroße Portraitfotos von alteingesessenen Sylter Urgesteinen. 

Neben Restaurant und Cube bietet The Fish Club auch eine Lounge mit Sofas und Sesseln. Die Einrichtung ist in Naturfarben und -materialien gehalten: Warme Grün, Bronze- und Goldtöne sollen die Seelandschaft ins Haus holen; Leder, Samt und indirekte Beleuchtung sorgen für Clubatmosphäre und setzen The Fish Club vom Dünenrestaurant des Hauses ab. 

„Wir wollen ein neuer Treffpunkt für Einheimische und Gäste auf Sylt werden“, erklärt A-Rosa Chef Marc Hoffmann. „Bei uns kommen Menschen zusammen und inspirieren einander – bei chilligen Beats, ausgefallenen Drinks und erstklassigen Speisen, die auch mal in fröhlicher Runde geteilt werden.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.