Uber Eats startet in Mainz, Wiesbaden, Duisburg und Bochum

| Gastronomie Gastronomie

Uber Eats baut die Präsenz im Ruhr- sowie Rhein-Main-Gebiet weiter aus. Mit dem Start in Mainz, Wiesbaden, Duisburg und Bochum setzt die Plattform für Essenslieferungen den Wachstumskurs auch im Jahr 2022 fort und ist neun Monate nach der ersten Essenslieferung in Berlin in nunmehr 14 Städten in Deutschland verfügbar.

Nutzer können sich mit Hilfe der Uber– oder Uber Eats–App Gerichte von Restaurants an den Ort ihrer Wahl liefern lassen – egal ob nach Hause, ins Büro oder in den Park.

Zum Start bieten rund 140 Restaurants in den vier Städten ihre Gerichte auf der Plattform an. Liefergebiet und Restaurantauswahl werden Schritt für Schritt ausgebaut.

Über lokale Lieferfirmen und deren sozialversicherungspflichtig angestellte Kuriere sowie Lieferdienste von Restaurantpartnern will Uber Eats sicherstellen, dass das Essen pünktlich und zuverlässig beim Nutzer ankommt. Die Lieferzeit von der Bestellung bis zum Kunden liegt weltweit im Durchschnitt bei unter 30 Minuten. Dies soll auch in den neuen Uber Eats-Städten möglichst schnell erreicht werden. 

“Vier auf einen Streich – wir bleiben mit Uber Eats auf Wachstumskurs und wollen so vielen Menschen wie möglich die große kulinarische Vielfalt in Deutschland zugänglich machen”, sagt ein Uber-Sprecher. “Das Angebot unserer Restaurantpartner erfreut sich in Hessen und NRW bereits großer Beliebtheit, dementsprechend zuversichtlich sind wir, dass unser Angebot auch in Bochum, Duisburg, Mainz und Wiesbaden gut angenommen wird.”


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.