Untreue Hans im Glück-Mitarbeiter verurteilt

| Gastronomie Gastronomie

Zwei Mitarbeiter der Burger-Kette „Hans im Glück“ hatten sich in einer Münchner Filiale über längere Zeit an der Kasse bedient und so 27.000 Euro ergaunert. Wie unter anderem die tz berichtet, rechneten beide Männer über mehr als fünf Monate falsch ab und zahlten sich die Differenz einfach selbst aus. 

Möglich waren diese Taten durch technische Fehler im Kassensystem, wie die Staatsanwältin am Freitag während des Prozesses laut tz erklärte. Hans im Glück zeigte sich schockiert. Sie seien tief betroffen, dass es zu diesem Vorfall überhaupt gekommen sei, so eine Sprecherin. Da die internen Prozesse in der Zwischenzeit jedoch vollständig digitalisiert wurden, könnten künftig derartige Vorfälle ausgeschlossen werden.  

Der Richter verurteilte die beiden Täter zu zwei Jahren bzw. einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung. Einer der Verteidiger teilte noch einmal gegen das Unternehmen aus: Den Angeklagten sei es sehr einfach gemacht worden, so seine Einschätzung. Doch zum Glück seien im Anschluss die Sicherheitsbedingungen bei Hans im Glück geändert worden. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Basketball-Star LeBron James eröffnet in seiner Heimatstadt Akron das Restaurant Buckets. Der Betrieb dient gleichzeitig als Ausbildungsstätte für Teilnehmer seines sozialen Förderprogramms.

Das Restaurant Horváth in Berlin plant für Oktober 2026 eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Own the Pass“, bei der junge Köche für einen Abend den Betrieb übernehmen sollen. Bewerbungen sind bis Juni 2026 mit Konzept und Lebenslauf möglich

Burger King hat eine landesweite Rekrutierungsoffensive gestartet, um bis zu 60.000 neue Stellen in seinen knapp 6.500 Restaurants in den USA zu besetzen. Die Suche umfasst sowohl Einstiegspositionen als auch das Management.

Frische Spargelgerichte, vegane Highlights und alkoholfreie Drinks: Hessens Außengastronomie will mit neuen Trends in die Freiluftsaison starten. Doch höhere Kosten und Konsumzurückhaltung setzen die Betriebe unter Druck.

Taco Bell plant laut Medienberichten einen neuen Markteintritt in Deutschland. Neben ersten Standorten werden auch Details zur Franchise-Struktur und zu beteiligten Partnern bekannt.

Der Durchschnittspreis für einen halben Liter Bier ist einer Datenanalyse des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp zufolge in größeren baden-württembergischen Städten spürbar gestiegen – von 3,86 Euro zu Beginn des Sommers 2025 auf zuletzt 4,88 Euro.

Das Restaurant 5 in Stuttgart hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung abgeschlossen und setzt seinen Betrieb mit einem neuen Investor fort. Wie das Unternehmen mitteilt, ist damit der Fortbestand des Betriebs langfristig gesichert.

Yannick Alléno übernimmt mit insgesamt 18 Michelin-Sternen die weltweite Spitzenposition unter den aktiven Köchen. Der entscheidende Zuwachs resultiert aus der aktuellen Bewertung des Restaurants Monsieur Dior sowie neuen Sternen in Monaco.

Einen Wein aus dem Geburtsjahr des Nachwuchses bis zu dessen Hochzeit optimal lagern. Aus diesem Bedürfnis ist die Winebank zwar entstanden. Das Franchiseunternehmen hat jedoch einen anderen Fokus.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat eine neue Themenseite „Küchenbetriebe“ veröffentlicht. Diese bündelt nach Angaben der BGN relevante Anforderungen und Praxishinweise für Betriebe mit Küchen und ist im Bereich „Branchenwissen“ verfügbar.