Vapiano senkt Ausblick

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Der Restaurantkette Vapiano macht das langanhaltende Hochsommerwetter zu schaffen. Weil die Sonne scheint - und wegen Problemen in Schweden - senkt das Unternehmen seine Jahresprognose.

Der Vorstand rechnet nun für 2018 mit einem Wachstum des Nettoumsatzes um 19 % bis 23 % im Vergleich zum Vorjahr auf 385 bis 400 Millionen Euro (bislang: 390 bis 420 Millionen Euro) sowie einem flächenbereinigten Wachstum zwischen 0 % und 1 % (bislang: zwischen 1 % und 3 %). Das bereinigte EBITDA soll um 8 % bis 21 % auf 42 bis 47 Millionen Euro steigen (bislang: 48 bis 54 Millionen Euro).

Hintergrund der Prognoseanpassungen sind insbesondere die deutlich schwächere Entwicklung in Schweden, die den Vorstand zur Einleitung von personellen und operativen Anpassungen in diesem für Vapiano wichtigen europäischen Markt veranlasst haben, sowie das außergewöhnlich langanhaltende Hochsommerwetter in Europa, das zu Frequenzrückgängen in den europäischen Innenstädten geführt hat. Angesichts der bereits im ersten Quartal 2018 angestoßenen Maßnahmen in Schweden rechnet der Vorstand spätestens zum ersten Quartal 2019 wieder mit einer positiven Entwicklung des schwedischen Joint Ventures und bekräftigt seine langfristigen Wachstumspläne und die damit verbundene Erreichung eines positiven Konzernergebnisses spätestens bis 2020.

Die Vapiano Halbjahreszahlen und der Zwischenbericht zum ersten Halbjahr 2018 werden am 12. September 2018 veröffentlicht.

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