Vapiano weiter auf Wachstumskurs

| Gastronomie Gastronomie

Vapiano hat seine internationale Expansion im ersten Halbjahr 2018 fortgesetzt. Mit aktuell 13 Neueröffnungen - unter anderem in Utrecht, Berlin und Wien - erhöht sich die weltweite Präsenz von Vapiano auf 215 Restaurants in 33 Ländern. Im zweiten Halbjahr stehen weltweit zahlreiche weitere Restaurantneueröffnungen an, so dass das Ziel, 2018 zwischen 33 bis 38 Restaurants zu eröffnen, bestätigt wird.

Eröffnet wurden auch weitere Piloten der beiden neue Restaurantformate Mini-Vapiano und Vapiano-Freestander. In Chicago ging das insgesamt vierte Mini Vapiano an den Start, was die Zahl der Restaurants in den USA auf zehn erhöht. Bei den Mini Vapianos handelt es sich um kleinere Restaurants mit deutlich geringeren Investitionskosten, die derzeit an verschiedenen Standorten national und international getestet werden.

Im französischen Toulouse eröffnete Vapiano jüngst einen weiteren Freestander. Freestander sind größere freistehende Restaurants, die an prominenten Verkehrsknotenpunkten außerhalb von Innenstädten errichtet werden. Management und Aufsichtsrat der Vapiano SE werden nach Abschluss der Pilotphase über den weiteren Roll-out der Minis und der Freestander entscheiden.

Jochen Halfmann, CEO der Vapiano SE: „Wir sind mit unseren internationalen Expansionsplänen auf Kurs und blicken optimistisch auf die zweite Jahreshälfte 2018. Mit dem neuen Mini Piloten in Chicago und dem zweiten Freestander in Toulouse sammeln wir wertvolle Erfahrungen für die potentielle Expansion unserer innovativen Restaurantformate.“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.