Vier Restaurants stehen im Finale der Uber Eats Awards 2026

| Gastronomie Gastronomie

Vier Gastronomiebetriebe haben sich im öffentlichen Online-Voting sowie im Halbfinale für die Endrunde der Uber Eats Awards 2026 qualifiziert. Aus insgesamt 16 Bundesland-Vertretern wurden nun die Finalisten ausgewählt: Das Restaurant Alati aus Schwerin steht zusammen mit dem Betrieb Chicken Onda aus Frankfurt am Main in der Endrunde. Dazu kommen die Gastronomiebetriebe Chicken House aus Essen und Lokmam aus Hamburg.

Am 26. Oktober 2026 wird der Preis in Berlin verliehen. Die Finalisten bereiten an diesem Termin ihre Haus-Spezialitäten für eine mehrköpfige Jury zu.

Tim Raue übernimmt erneut Vorsitz 

Tim Raue leitet die Jury zum dritten Mal in Folge. Neben ihm gehören die Schauspielerin Janina Uhse, der Vorjahressieger Elias Klein sowie Lukas Erlebach, General Manager von Uber Eats Deutschland, der Jury an.

„Unsere vier Finalisten stehen für die Kreativität, Qualität und Leidenschaft, die die Gastronomie in Deutschland auszeichnen. Besonders schön ist, dass so viele Menschen ihre Favoriten auf dem Weg ins Finale unterstützt haben. Wir sind stolz, mit diesen Restaurants zusammenzuarbeiten – und freuen uns darauf, ihnen beim großen Finale in Berlin die Bühne zu geben, die sie verdienen.“, sagt Lukas Erlebach.

Der Vorjahressieger Elias Klein verweist auf die Bedeutung des Wettbewerbs für die Teams. Er führt aus, dass der Gewinn eine große Anerkennung darstelle und er gespannt auf die Speisen der diesjährigen Finalisten sei.

Veranstalter schüttet ein Gesamtpreisgeld von 55.000 Euro aus

Das erstplatzierte Restaurant erhält die Auszeichnung Restaurant des Jahres 2026 und 40.000 Euro Preisgeld. Der zweite Platz ist mit 10.000 Euro dotiert, während der dritte Platz 5.000 Euro erhält.

Insgesamt vergibt der Veranstalter somit 55.000 Euro an die drei bestplatzierten Betriebe. Die Plattform ist in Deutschland in mehr als 150 Städten aktiv.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Leaders Club Deutschland besteht seit 25 Jahren und zählt inzwischen mehr als 450 Mitglieder aus über 230 Unternehmen. Das Jubiläum wird am 13. November 2026 im Rahmen des Leaders Club Award in Hamburg gefeiert.

Die Althoff Hotels starten mit dem Althoff Eats Club ein kostenfreies Angebot rund um Kulinarik, Wein und Reisen. Grand Chef Joachim Wissler teilt Restaurantempfehlungen und stellt Produzenten sowie kulinarische Entdeckungen vor.

Pizza Pilgrims kündigt sein erstes deutsches Restaurant für den 2. November 2026 in München an. Ein zweiter Standort soll im Januar 2027 folgen; insgesamt strebt die Marke bis zu 50 Standorte in Deutschland an.

Bayerns Gastronomie verzeichnete im August 2026 einen realen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Beherbergung erzielte dagegen preisbereinigt ein Plus von 2,6 Prozent.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat gemeinsam mit Sodexo den neuen Campus „Upbeat“ in der Berliner Europacity eröffnet. Sodexo übernimmt die gastronomische Versorgung sowie weitere Bewirtungsleistungen am Standort.

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.