Warum Köche Instagram benutzen

| Gastronomie Gastronomie

Die Restaurant News wollten wissen, warum Köche bei Instagram aktiv sind. Schließlich wird die Food-Fotografie immer beliebter. Allein bei Instagram sind 246 Millionen Einträge vorhanden, die mit dem Hashtag #food markiert wurden. Doch welchen Nutzen versprechen sich die Profis von der Nutzung des Kanals? Und welche Rolle spielt Instagram bei der Kreation eines neuen Gerichts? 

Für Ryan Pfeiffer aus dem Blackbird in Chicago ist Instagram eine gute Plattform, um den Gästen einen Einblick ins Restaurant zu geben. Darüber hinaus sei es praktisch für die eigenen Netzwerke. 

Koch und Autor Joseph "JJ" Johnson nutzt den Kanal vor allem, um aus seinem Leben zu erzählen. Die sozialen Netzwerke sind für die Branche eine positive Sache. Seinen Kochstil würde er aber trotzdem nicht ändern, damit ein Gericht schöner anzusehen ist. 

Claudette Zepeda-Wilkins aus dem El Jardín in San Diego zeigt bei Instagram gerne alle Seiten eines Kochs – und nicht nur das Endergebnis. Schließlich müsse hinter den Kulissen so viel passieren, damit ein einzelnes Gericht entsteht. Interessante Fakten über Zutaten sowie Geschichten und Anekdoten aus dem kreativen Prozess werden ebenfalls veröffentlicht.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.