„YouGov BrandIndex“: Gastro-Marken des Jahres

| Gastronomie Gastronomie

Das Marktforschungsinstitut YouGov hat für das Handelsblatt den „YouGov BrandIndex“ erstellt. Mit dem Preis sollen die besten Marken des Jahres ausgezeichnet werden. In der Kategorie „Gastronomie“ setzt sich eine Better-Burger-Kette an die Spitze. 

Das Ranking wird angeführt von „Hans im Glück“. Auf Platz 2 landet die „Nordsee“. Ditter wird „Block House“. Die „L’Osteria“ schafft es auf Platz vier vor „Tchibo“ auf Platz 5. 
In der Fachzeitschrift Food Service freut sich „Hans im Glück“-Eigentümer Thomas Hirschberger: „„Diese Auszeichnung ist eine großartige Bestätigung für das gesamte Team, denn wir arbeiten stetig daran, unseren Gästen ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis zu bieten.“

Neben den Platzierten nennt der „YouGov BrandIndex“ noch diese weiteren Gastro-Marken (alphabetisch sortiert): Burger King, Ditsch, Domino's Pizza, Dunkin' Donuts, IKEA Restaurant, Kentucky Fried Chicken (KFC), Le Crobag, Lieferando, Lieferheld, Maredo, McDonald's, Mövenpick, Petit Bistro, Pizza Hut, Pizza.de, Sausalitos, Starbucks, Subway, Tank & Rast, Vapiano
Die diesjährigen Ergebnisse des Rankings „Marke des Jahres 2018“ basieren insgesamt auf über 900.000 Online-Interviews, die YouGov im Zeitraum vom 01.09.2017 bis 31.08.2018 täglich für den Markenperformance-Tracker „YouGov BrandIndex“ repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren durchgeführt hat.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Ein bayerischer Gastronom will die ersten frei zugänglichen Schnellrestaurants der US-Kette Taco Bell in Deutschland eröffnen. Pachtverträge für zwei Restaurants in München sind unterschrieben, wie der Unternehmer Christian Lehmann mitteilte.

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.