Hotellerie

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Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.

Die Unternehmensgruppe Prinz von Hessen übergibt das Hotel Ole Liese auf Gut Panker schrittweise an Koncept Hotels. Ein Pachtvertrag ab 2027 sowie umfangreiche Modernisierungen sollen die Zukunft des Standortes sichern.

Die Hotelentwicklung in Afrika erreicht mit über 123.000 geplanten Zimmern einen neuen Rekordwert. Während Ägypten das Gesamtvolumen dominiert, verzeichnet Ostafrika die höchsten Bauquoten bei der Umsetzung neuer Projekte.

Hyatt expandiert in Portugal: Mit dem Andaz Lisbon eröffnet die Gruppe ihr erstes Haus der Marke in der portugiesischen Hauptstadt und setzt dabei auf lokale Handwerkskunst und zentrale Lage im historischen Viertel Baixa.

Die Leonardo-Gruppe hübscht zahlreiche Hotels in Deutschland auf. Für die Renovierungs- und Umbaumaßnahmen in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Karlsruhe, Mönchengladbach, München, Weimar und Wolfsburg nimmt das Unternehmen zehn Millionen Euro in die Hand.

Die Upstalsboom-Gruppe (zehn Hotels) konnte im vergangenen Jahr kräftig zulegen. Der Umsatz des Urlaub- und Ferienanbieters an der Nord- und Ostsee sowie in Berlin und Emden ist im Vergleich zu 2012 um rund zwölf Prozent auf 42 Millionen Euro gestiegen.

Ralf Richter hat ein Herz für Obdachlose. Sein geplantes „7 Sterne Hotel“ in Köln soll den Komfort eines guten Mittelklasse-Hotels bieten – nur die Investoren fehlten bisher dafür (

Illustre Gästeschar: Die Staats- und Regierungschefs der acht wichtigsten Industriestaaten werden im Jahr 2015 auf Schloss Elmau in Oberbayern tagen, das hat die Bundesregierung bei ihrer Klausurtagung, die gestern zu Ende ging, bekannt gegeben. Der Schlossherr freut sich wahnsinnig: „Was kann einem Besseres passieren?“, kommentierte Dietmar Müller-Elmau.

Die erste Mahlzeit des Tages starten die meisten Hotelgäste am hauseigenen Buffet. Und in der Bundesrepublik können sie das sogar relativ günstig, wie die Ergebnisse der internationalen Frühstücksanalyse von HRS zeigen. Kostet das Frühstück in der Welt durchschnittlich 10,32 Euro, sind es in Deutschland nur 8,16 Euro. Am teuersten ist es hingegen in der Schweiz. Hier müssen die Gäste im Schnitt 16,05 Euro bezahlen. Besonders günstig frühstückt es sich mit 6,40 Euro in Polen. Zwei von drei Hotels bieten das Frühstück zudem als Extraleistung an.

Geschäftsreisende sind für Hotels eine wichtige Zielgruppe. Sie reisen viel und buchen dementsprechend oft. Bei der Auswahl des Hotels sind Preis-Leistung, Weiterempfehlungen und Lage bedeutende Kriterien. hotel.de präsentiert die meistgebuchten Geschäftsreisehotels in Deutschland und international.

Publikumspreise haben es ja derzeit nicht gerade leicht. Doch zum Glück ist der „Travellers Choice Award 2014“ von Tripadvisor da natürlich anders. So hatten die Nutzer in ihren Bewertungen einen klaren Favoriten: Das „Top Hotel“ des Jahres wurde das Swissotel Dresden. Bei den kleinen Hotels war das „Hotel Herrnschlösschen“ in Rothenburg ganz groß, zum echten Schnäppchen kürten die User hingegen das „Landhotel Bierhaeusle“ in Feldberg. Das beste Hostel oder Pension wurde das „B & B Cologne“ am Filzengraben. Weltweit konnte sich das „Grand Hotel Kronenhof“ in Pontresina durchsetzen.

Vor einigen Jahren noch waren Bitcoins vor allem bei den Nerds bekannt. Doch nach und nach werden sie immer mehr als reguläres Zahlungsmittel akzeptiert. In Las Vegas haben sich nun sogar zwei Hotels auf die digitale Währung eingestellt. Der Eigentümer des „The D Las Vegas“ und des „Golden Gate Hotels“ zeigte sich stolz, dass die beiden Hotels die ersten Casino-Institutionen seien, die diesen Schritt wagen würden. Akzeptiert werden sie an der Rezeption, in einem Souveniershop und in zwei Restaurants. In den eigentlichen Casinos muss jedoch nach wie vor mit „echtem“ Geld bezahlt werden.