Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Porträts zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.
Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.
Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.
Größer kann die Freude im Schindlerhof kaum noch werden. Denn zum vierten Mal in Folge landete das Hotel aus der Nähe von Nürnberg auf Rang 1 bei der Veranstaltung „Europas bester Arbeitgeber“ in der Kategorie Hotellerie. Branchenübergreifend belegt der Schindlerhof europaweit Platz 29.
Wie die Prager Zeitung berichtet, sind zahlreiche Top-Hotels der Stadt nicht mehr in der Lage, die geforderte Miete zu erwirtschaften. Mehrere Vier- und Fünf-Sterne-Hotels stünden deshalb zum Verkauf, so das Blatt. Nach Informationen des Nachrichtenservers „idnes.cz“ betreffe dies unter anderem die Hotels Crowne Plaza, Prezident, Dorint Don Giovanni, Kempinski und Four Seasons.
Immer mehr Schweizer Hoteliers leiden unter Scheinbuchungen chinesischer Touristen. Die Ursache des Problems ist die schnelle Ausstellung der Schengen-Visa. Das nutzen viele Reisende aus, obwohl sie gar nicht bei den Eidgenossen übernachten wollen. Denn offenbar sind die Schweizer so schnell im Ausstellen, dass es sich sogar lohnt, die Behörde mit einer Buchungsbestätigung zu täuschen. Das Schweizer Konsulat kann leider auch nicht helfen. Das Problem sei bekannt, hieß es lapidar. Doch eine Lösung gebe es nicht.
Das Hotel Anne-Sophie in Künzelsau ist beim Thema Integration ganz vorne mit dabei – fast jeder dritte Mitarbeiter hat ein Handicap. Im täglichen Ablauf werden die behinderten Mitarbeiter vom Fachpersonal angeleitet und können so selbstständig in den verschiedenen Bereichen des Hauses arbeiten. Und das sich ein solches Konzept auch rechnen lässt, zeigt die Geschichte des Hauses: Das Hotel feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen.
Unterhaltung im Hotel ist ja immer so eine Sache – doch wer anstelle des Fernsehprogramms mehr Lust auf ein bisschen Erwachsenen-Unterhaltung hat, für den ist die „Secret-Passion“-Box vielleicht genau das richtige Angebot. Die Kuschel- und Romantikpackages in der Hotellerie boomten, so der Entwickler der Box Florian Schilling. Und er sehe sein Produkt als ideale Ergänzung. Das schwarze Kistchen, das unter anderem drei Kondome, Liebesspielzeug und Gleitgels beinhaltet, kann ganz diskret über die Minibar verrechnet werden und soll nun auch den österreichischen Hotelbesuchern Spaß bereiten.
Mit einem 200-Millionen-Franken-Förder-Programm will die Schweiz ihrer kriselnden Hotellerie wieder auf die Sprünge helfen. Jetzt liest der Tourismusprofessor Christian Laesser aus St. Gallen der Branche die Leviten: Von den rund 6.000 Schweizer Hotels sei ein Drittel schlichtweg nicht marktfähig.
Nachdem das Team-Wallraff auf RTL über die Bedingungen berichtet hat, zu denen Zimmermädchen angeblich auch im Berlin Waldorf-Astoria-Hotel in Berlin arbeiten, ist nun ein rauer Internet-Shitstorm über die Luxusherberge hinweggefegt. Vor allen Dingen auf der Facebook-Seite des Hotels verschaffte sich die Community Luft.
Das Hotelbuchungsportal hotels.com hat die internationalen Preise für den Hotel-Snack überhaupt ermittelt: das Club-Sandwich. Huhn, Speck, Ei, Salat und Mayonnaise zwischen zwei Toastscheiben kosten zwischen 11 Euro in Neu Dehli und 23 Euro in Genf. Das teuerste Toast gibt es aktuell für 46 Euro im The Parlour des Hullett House Hotels in Hongkong.