Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
BWH Hotels meldet für das Jahr 2025 ein globales Wachstum von fünf Prozent und steigert den Gesamtumsatz auf 8,5 Milliarden US-Dollar. Mit über 430 neuen Hotels und Projekten festigt die Gruppe ihre Stellung insbesondere in Nordamerika und Europa.
Frasers Hospitality plant eine langfristige Erweiterung seiner Kapazitäten in Deutschland. Mit bestehenden Häusern in vier deutschen Metropolen setzt die Gruppe aus Singapur auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Serviced Apartments und flexiblen Wohnkonzepten.
Mit dem The Companion Vienna eröffnet am Wiener Westbahnhof ein neues Hotelkonzept, das historische Architektur mit moderner Gastronomie verbindet. Unter der Leitung erfahrener Branchengrößen setzt das Haus auf individuelle Zimmergestaltung und ein starkes lokales Netzwerk
In Lübeck ist ein Motel One Hotel geplant. In dieser Woche berichtet eine Fachzeitung jedoch, dass davon inzwischen nicht mehr die Rede sei. Jetzt ist die Aufregung an der Bucht natürlich groß. Die Stadtverwaltung widerspricht entschieden. „Natürlich will Motel One weiterhin bauen“, sagt der Bausenator.
Frühstück im Hotel: die einen sitzen und speisen, die anderen sind unterwegs und beschaffen Nahrung und neuerdings auch Heißgetränke. Der von den Gästen zu bedienende Kaffeevollautomat rattert laut vor sich hin und spart Arbeitskräfte. Dieser Selbstbedienungswahn habe nur Nachteile, findet ein Autor der FAZ.
Noch mehr als ein Jahr bis zum G8-Gipfel auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen – doch schon jetzt melden die Hoteliers einen Ansturm auf die freien Betten. Bedenkt man den Gipfel 2007 in Heiligendamm, wo 5.000 Journalisten aus 73 Ländern berichteten und 17.000 Polizisten für Schutz sorgten, ist die frühe Reservierung vielleicht keine schlechte Idee. Zudem sei in der Zeit nicht nur der Wirtschaftsgipfel, wie der Garmische Tourismusdirektor betonte. Es seien auch Pfingstferien und ein verlängertes Wochenende um Fronleichnam.
Heute werden in Berlin die Pläne zum neuen Turm des „Estrel“-Hotels vorgestellt. Der Bau hat mit seinen geplanten 176 Metern gute Chancen, das höchste Hotel der Stadt zu werden. Das „Park Inn by Radisson“ am Alexanderplatz müsste sich dann mit Rang zwei zufriedengeben. Doch die Hauptstadt hat noch ein paar weitere Superlative im Repertoire: Das sicherste ist das InterContinental, das tierischste „Das Stue“ direkt am Zoo. Als kleinstes Hotel wird oft „Yves Residenz“ genannt, wobei es sich hier eher um ein Kunstprojekt handelt. Das leerste Hotel Berlins ist auf jeden Fall das Steigenberger am Flughafen BER.
Wilhelm Luxem ist ein echtes Urgestein der Branche. Der 58-Jährige leitete bereits das Kölner „Excelsior Hotel Ernst“, war in Australien und auf Mauritius beschäftigt. Vor einem Jahr übernahm er den Chefsessel im traditionsreichsten Hotel der Schweiz – dem „Baur au Lac“ in Zürich. Was man nach dem umstrittenen Volksentscheid als deutscher Hoteldirektor im Alpenland so alles bedenken muss, verrät Luxem im Interview mit der Welt.
Das denkmalgeschützte Gründerzeit-Gebäude in Regensburg, das früher einmal die Landeszentralbank beherbergte, soll ein Hotel werden. Von offizieller Seite scheint es keine Probleme zu geben, nur die Nachbarn haben noch Bedenken: Die israelitische Kultusgemeinde befürchtet zum Beispiel, dass ein Hotelbetrieb mit ständig wechselnden Gästen die Sicherheit der jüdischen Gemeinde gefährden könnte.
Weil das Bundeskartellamt in Deutschland bislang nur HRS das Festhalten an einer „Bestpreis-Klausel“ untersagt hat, fühlt sich Portalboss Ragge unfair behandelt. Kampflos will der Zimmervermittler ohnehin nicht klein beigeben. Gegen die Entscheidung der Kartellwächter habe man Beschwerde eingelegt.
Das Online-Portal Booking.com berichtet von einem weiterhin starken Wachstum bei Buchungen über Mobilgeräte. Weltweit stieg der Buchungenwert über Mobilgeräte im Jahr 2013 um mehr als das Doppelte, von drei Milliarden auf über acht Milliarden Dollar. Im Jahr 2011 betrug die Summe lediglich eine Milliarde Dollar.