Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.
Der Hotelverband Deutschland (IHA) präsentiert mit seinem neuen Branchenreport aktuellen Markt- und Kennzahlen fundierte Analysen zu, Regulierung und Steuerpolitik, Nachhaltigkeit und ESG-Anforderungen, Digitalisierung und KI, Fachkräftesicherung, Investitions- und Markttrends.
Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.
In der Baden-Württembergischen Stadt Böblingen hat das 58. B&B-Hotel seine Pforten geöffnet. Das B&B Hotel Böblingen, mit 100 farbenfroh eingerichteten Einzel-, Doppel- und Familienzimmer, liegt direkt am Bahnhof Böblingen.
Im Prozess um die Gasexplosion in einem Frankfurter Hotel kam es nun zu einem Urteil. Der 57-jährige Angeklagte, der im vergangenen Dezember mit Gaskocher und Zigaretten hantiert und dadurch großen Schaden verursacht hatte, wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Das Landgericht ging von einer „erheblichen Gefährlichkeit des Mannes für die Allgemeinheit“ aus. Kein Wunder, sprach der an Schizophrenie leidende Mann doch immer wieder von „dunklen Mächten und bösen Kräften“.
Architekt Fredy Iseli hat ambitionierte Pläne: Er will das exklusivste Wohnerlebnis für Europas zahlungskräftige Touristen schaffen. Gelingen soll dies mit einem Hotel in luftiger Höhe. Denn Iseli möchte das legendäre Luftschiff LZ127 nachbauen. Der Nachbau soll allerdings nicht abheben, sondern auf 30 Meter hohen Stützen stehen und wie ein Kreuzfahrtschiff geführt werden. Mindestens 500 Hotelsuiten sind geplant, dazu noch Restaurants, Museen und Freizeitanlagen. Jetzt braucht der Architekt nur noch einen geeigneten Standort. Und ungefähr 200 Millionen Euro.
Das Leipziger Hotel Astoria, einst eine der stolzen Luxusherbergen der Stadt, steht offenbar vor dem Verkauf. Der US-Investor Blackstone führt laut Medienberichten bereits Gespräche, um die leer stehende Immobilie loszuwerden. Hinter den Kulissen soll sogar der Verkauf der gesamten ehemaligen Interhotels verhandelt werden. Aussichtsreichste Interessenten seien die Gläubiger des Darlehens, mit dem Blackstone im Jahr 2006 die Interhotel-Kette übernahm.
Das erste Haus am Platz in Schwerin ist ein Carat-Hotel. Ihre Löhne erhalten die Mitarbeiter dort allerdings trotzdem nur per Abschlag. Nach Angaben von Mitarbeitern fehlt einigen Angestellten noch immer bis zu einem Drittel des Juli-Gehaltes. Laut eines Sprechers der Carat-Gruppe müssen sich die Mitarbeiter auch in den nächsten Wochen auf verzögerte Lohnzahlungen einstellen. Als Grund für die schlechte Zahlungsmoral nannte das Unternehmen die erheblichen Sanierungskosten in dem Hotel.
Wirtschaftskrise, der starke Franken und hausgemachte Probleme bereiten der Hotellerie in der Schweiz Sorgen. Hunderte Gasthäuser kämpfen ums Überleben. „In den letzten 20 Jahren haben in der Schweiz rund 1.300 Hotels ihren Betrieb eingestellt, sagte Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, gegenüber der Handelszeitung.
Die Luxushotel-Gruppe Victoria-Jungfrau Collection hat im ersten Halbjahr 2013 die Auslastung ihrer Hotels um 2,8 Prozent steigern können. Ein leichtes Umsatzplus von 0,4 Prozent sorgte allerdings auch nicht dafür, dass die Schweizer Luxushoteliers nicht weiter Miese machen. Der Verlust verringerte sich allerdings von 3,38 Millionen auf 2,87 Millionen Franken.
Es ist mal wieder soweit: Das Münchner Oktoberfest steht vor der Tür. Da dürfen die passenden Nachrichten natürlich nicht fehlen. Die gestiegenen Bierpreise waren bereits eine Meldung wert, die Probleme bei den Sitzplätzen natürlich auch. Was jetzt eigentlich noch fehlt, sind die Klagen über die Hotelzimmerpreise. Doch zum Glück gibt es ja HRS. Wie das Buchungsportal nun mitteilte, würden die Zimmerpreise zur Oktoberfestzeit um fast 100 Prozent anziehen. Mit durchschnittlich 212,62 Euro ist dann eine Nacht natürlich auch nicht gerade günstig.