Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
BWH Hotels meldet für das Jahr 2025 ein globales Wachstum von fünf Prozent und steigert den Gesamtumsatz auf 8,5 Milliarden US-Dollar. Mit über 430 neuen Hotels und Projekten festigt die Gruppe ihre Stellung insbesondere in Nordamerika und Europa.
Frasers Hospitality plant eine langfristige Erweiterung seiner Kapazitäten in Deutschland. Mit bestehenden Häusern in vier deutschen Metropolen setzt die Gruppe aus Singapur auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Serviced Apartments und flexiblen Wohnkonzepten.
Mit dem The Companion Vienna eröffnet am Wiener Westbahnhof ein neues Hotelkonzept, das historische Architektur mit moderner Gastronomie verbindet. Unter der Leitung erfahrener Branchengrößen setzt das Haus auf individuelle Zimmergestaltung und ein starkes lokales Netzwerk
Die Hostelkette A&O verzeichnete 2013 ein deutliches Umsatzplus. Mit mehr als 2,25 Millionen Übernachtungen und einem Umsatz von 66 Millionen Euro habe man die Erwartung übertroffen, sagte A&O-Chef Winter. Dies entspreche einem Umsatzwachstum von 25 Prozent im Vergleich zu 2012.
46 Prozent der Reisenden geben Hotelbewertungen im Internet als wichtigste Informationsquelle für die Wahl eines Hotels an. Mit 28,3 Prozent folgt dann die Webseite des Hotels. So sagt es eine Studie der Fachhochschule Worms. Die Experten geben auch Auskunft darüber, wie hoch die Zahl der gefälschten Bewertungen sei und wie diese erkannt werden können.
Im Juni eröffnet in Wien das erste Park Hyatt Hotel des Landes – und das Gebäude ist ein echter Hingucker: Das denkmalgeschützte Haus beherbergte einst die Zentrale der Länderbank. Eigentlich hätte das Hotel schon im letzten Jahr eröffnet werden sollen, doch ein Brand in 2011 hatte diese Pläne verzögert. Neben 143 Zimmern, zwei Bars und einem Spa-Bereich bietet die Herberge aber noch ein weiteres Highlight: Den Indoor-Pool im ehemaligen Tresorraum.
In der Gemeinde Born auf dem Darß in Mecklenburg-Vorpommern geht es normalerweise eher ruhig zu. Nur die geplante Bebauung des „Borner Holms“ erhitzt seit Jahren die Gemüter. Auf dem knapp 15 Hektar großen Gebiet sollen ein Hotel, Häuser und Ferienwohnungen mit bis zu 670 Betten entstehen. Doch wie so oft bei großen Projekten wollen die Anwohner davon wenig wissen. Eine entsprechende Bürgerinitiative hat sich natürlich auch schon in Stellung gebracht.
Nahezu jeder Geschäftsreisende (90 Prozent) sehnt sich im Hotel schlicht und einfach nach freien und gut zugänglichen Steckdosen. Zu diesem Schluss kommt die „Hotelgastbefragung 2013“, die das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO mit Unterstützung des Hotelportals HRS durchgeführt hat. Der Wunsch nach einem gut funktionierenden und schnellen Internetanschluss folgt auf Platz zwei mit 88,9 Prozent. Ein bequemer Stuhl und ein angemessen großer Schreibtisch stehen immerhin noch bei 80,2 Prozent der befragten Geschäftsreisenden auf der Wunschliste.
Die deutschen Jugendherbergen haben Geburtstag – vor 100 Jahren wurde die erste dauerhafte Herberge eröffnet. Und die Geschäfte scheinen gut zu laufen, wie die aktuellen Zahlen des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) nahelegen. So stieg die Zahl der Mitglieder in 2013 um 62.000 auf nun 2,3 Millionen. Mit mehr als zehn Millionen Übernachtungen konnte zudem der Vorjahreswert fast wieder erreicht werden.
Zuerst zog Horst Schulze Ritz-Carlton hoch und baute danach die Capella-Hotels auf. Wenn einer etwas von Luxushotellerie versteht, dann ist es Schulze, der als 14-Jähriger im „Kurhaus“ in Bad Neuenahr angefangen hat. Im Gespräch mit der Welt verrät er, worüber er sich in Hotels ärgert und warum er für manche Gäste Wände durchbrechen lässt.
Jetzt hat das Handelsblatt aber wirklich eine ganz große Geschichte recherchiert. Tatsächlich sei es so, dass in der Hotellerie zu Messen und bei Großveranstaltungen die Zimmerpreise anstiegen. Und nun hätten die Hoteliers sogar noch Frühbucherrabatte für sich entdeckt, die nicht stornierbar seien. Da outet sich die Zeitung im Vorfeld der ITB als ganz großer Branchenkenner.