Der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald wird umfassend umgebaut und bleibt bis Juni 2026 geschlossen. Laut Hotelchefin Sandra Geiger-Pauli entspricht das Projekt in seinem Umfang einem Neubau.
Das europäische Hoteltransaktionsvolumen verzeichnet für 2025 ein moderates Wachstum auf 23,6 Milliarden Euro. Während der deutsche Markt mit steigenden Kosten und Pächterinsolvenzen kämpft, gewinnen partnerschaftliche Investmentmodelle und das Luxussegment international an Bedeutung.
Petra Hedorfer hat im Podcast „Zukunft Hotel“ die Aufgaben der Deutschen Zentrale für Tourismus und die Bedeutung internationaler Gäste für Deutschland erläutert. Dabei nannte sie Kennzahlen zu Übernachtungen, Herkunftsmärkten und aktuellen Entwicklungen im Inbound-Tourismus.
Das ehemalige Mercure Hotel am Bielefelder Johannisberg firmiert seit März 2026 als Sunday Hotel unter der Leitung der Prism Group. Während das Personal übernommen wird, plant der Eigentümer Aroundtown Investitionen in die Modernisierung des Hauses.
Das noble Golfhotel in Camp de Mar wird ab dem 1. April von RIMC International übernommen (hoga um acht
Heinrich Hiesinger räumt auf. Der Vorstandschef von ThyssenKrupp trennt sich derzeit von alten Besitztümern des Unternehmens. Neben einer Villa in Essen, firmeneigenen Jagdrevieren und einem Privatjet, soll auch das Hotel Kieler Yacht-Club einen neuen Besitzer finden. ThyssenKrupp hatte das Haus erst im Jahr 2007 für 2,45 Millionen Euro gekauft.
Deutschland wird auch in den nächsten Jahren zu den lukrativsten Hotelmärkten Europas gehören. Geplant sind derzeit 351 neue Häuser aller Kategorien mit insgesamt 53.042 Zimmern, so eine Analyse von Tophotelprojects. Die meisten Neubauten werden demnach in Hamburg entstehen. Dahinter folgen Berlin, München und Frankfurt am Main.
Kampfeswillig gaben sich in den letzten Wochen die Gegner des geplanten a-ja-Hotels in Ruhpolding. (hoga um acht
In der deutschen Hotellerie wird weiter kräftig gebaut. Mit rund 11.100 neuen Zimmern in 2014 wurde der Wert aus dem Vorjahr um 15 Prozent gesteigert, so eine Analyse von Bulwiengesa. Den größten Zuwachs verzeichneten die Hamburger Hotels. Dahinter lagen Berlin, München und Frankfurt am Main.
Die Gäste des Steigenberger Parkhotels in Düsseldorf müssen auf die Sauna erst einmal verzichten. Wie gestern bekannt wurde, hatte am Sonntag ein Brand für einige Aufregung gesorgt. Ein Gast hatte den Rauch gegen Mittag entdeckt, der angerichtete Sachschaden belief sich nach den Löscharbeiten auf rund 120.000 Euro. Auslöser des Feuers war wohl ein technischer Defekt, so die Vermutung des Einsatzleiters.
Das Buchungsportal Hotel.de wollte wissen, in welchen Hotels Business-Gäste am häufigsten übernachten und wie die Bewertungen der Reisenden ausfallen. Eine Untersuchung zeigt: Geschäftsreisende bevorzugen insbesondere Vier-Sterne-Häuser, sowohl in Deutschland als auch in Europa. Das beliebteste Business-Hotel Deutschlands bei Hotel.de, über alle Sternekategorien hinweg, ist das Radisson Blu Hotel in Berlin, mit einer Bewertung von 8,7 Punkten. Im 2- bis 2,5-Sterne-Segment sind die Ketten Ibis und Motel One extrem stark besucht und belegen neun der zehn Top-Plätze.
Die Sendung Servicezeit im WDR hat sich mit der Frage beschäftigt, wie Hotelportale mit Kritiken umgehen? Unternehmen würden negative Bewertungen gerne verschwinden lassen, und positive Fake-Bewertungen würden eingestellt. Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofes mache die Situation aus Sicht der Verbraucher nicht leichter.