Die MHP Hotel AG bringt ihre Eigenmarke Mooons erstmals nach Deutschland. Dafür wurde nun ein langfristiger Pachtvertrag mit der Rock Capital Group für einen Standort in Frankfurt am Main unterzeichnet.
Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.
Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.
Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Im bayerischen Staatsbad Bad Kissingen gibt es, wahrscheinlich auch aus wirtschaftlichen Gründen, kein Fünf-Sterne-Hotel mehr. Damit die Stadt aber bald wieder mit einer Premium-Herberge glänzen kann, legt der Ministerpräsident einem privaten Investor jetzt mindestens 15 Millionen Euro Förderknete auf den Tisch. Mit Hotellerie-Sponsoring, siehe Berchtesgaden, kennt man sich im Freistaat ja aus.
Er „arbeitete“ bereits in der Bild-Redaktion, war als Obdachloser in deutschen Großstädten unterwegs und machte sich als Flüchtling verkleidet auf den Weg über das Mittelmeer. Nun waren er und sein „Team Wallraff“ in der Luxushotellerie unterwegs. Über Monate hatte sich eine Reporterin in Hotels beschäftigen lassen, so auch im neuen Waldorf Astoria in Berlin. Was in der Hotellerie laut "Spiegel" gefunden wurde war "eine Welt der empörend erbärmlichen Bezahlung durch systematisches Unterlaufen des Mindestlohns per verbotenem Akkord". Eine der kritisierte Firmen ist die GRG Services Group. Diese liefert zu ihrer Verteidigung nun auch gleich mal eine recht lesenswerte Stellungnahme ab.
Vier Jahre hatte es geöffnet – nun muss das Ratinger Hotel am Markt wieder schließen, weil das Gebäude abgerissen werden soll. Das Qualifizierungsprojekt für Langzeitarbeitslose war für die meisten Gäste ein ganz normales Hotel, doch für die Mitarbeiter war es vielmehr als das. Insgesamt 22 wurden ausgebildet und weiterqualifiziert, 14 von ihnen konnten bereits in eine neue Stelle vermittelt werden. Sechs von ihnen seien allerdings noch auf der Suche, so die Leiterin Stephanie Haag, die ebenfalls noch nicht weiß, wie es für sie weitergehen soll.
Markus Luthe, Chef des Hotelverbandes, bloggt zum Thema Mehrwertsteuer. In Wort, Bild und entlarvt dabei die verwirrenden und zuweilen auch verwirrten Statements mancher Politiker.
Google+, Hotelfinder, verbesserte Karten, höher gerankte Bewertungen, neu gestaltete Markenkanäle bei YouTube. Goolge biete eine kaum überschaubare Fülle an Angeboten und wird für die Vermittlung von Zimmern immer wichtiger. Ein ausführliches Interview mit einem Google-Manager gibt zahlreiche Antworten, die Hoteliers interessieren dürften.
Es stinkt zum Himmel im Berliner Hotel „The Mandala“ – und deshalb wird nun vorübergehend zugemacht. Obwohl die Zimmer tipptopp hergerichtet und gelüftet worden seien, hätte es gemüffelt, so Hotelmanager Lutz Hesse. Deswegen müssen nun sämtliche Rohrleitungen in dem knapp 15 Jahre alten Gebäude ausgetauscht werden. In einer Woche geht es los. Voraussichtliche Wiedereröffnung ist der 1. September.
In Valencia fühlen sich die Gäste am wohlsten, so das Ergebnis eines Hotelvergleichs des Online-Reputation-Managers TrustYou. Der Züricher-Hotelier-Verein und Zürich Tourismus hatten wissen wollen, wie gut die größte Stadt des Landes im Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenzstädten bei den Gästen so ankommt. Das Ergebnis: Valencia klar auf Platz eins, Zürich auf der zwei gefolgt von Wien, Göteborg, München und Amsterdam.
Die Stadt Rüdesheim will mehr Pacht für eine Terrasse des berühmten Hotel Krone in Assmannshausen aus dem Jahr 1926, weil diese über einem örtlichen Bach liegt. Ein Uraltvertag aus den Fünfzigern schreibt schlappe 100 Mark pro Jahr fest. Die Kommune will nun das 25fache, holte sich bei dem Hotelbetreiber allerdings eine „recht brüske Abfuhr“.