Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.
Die Sommersaison 2026 im Alpenraum zeigt eine stabile Auslastung auf Vorjahresniveau, während die Umsätze primär durch gestiegene Zimmerpreise getrieben werden. Trotz höherer Raten stehen die Margen aufgrund steigender Kosten aber weiterhin unter Druck.
Das Bollants Spa im Park in Bad Sobernheim wird ab Juli 2026 als Adults-Only-Hotel geführt. Familien mit Kindern können weiterhin die separat betriebenen Lodges und das Landhaus nutzen.
Das historische Hotel Anker in Saalfeld wurde nach der Feststellung statischer Mängel vorübergehend gesperrt. Nach Angaben des Landratsamtes besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit, während weitere Untersuchungen laufen.
Das Kieler Landeskabinett hat beschlossen, im Bundesrat einen Gesetzentwurf zur Abschaffung der ermäßigten Umsatzsteuer für Hotels einzubringen. Dadurch erhoffen sich Land und Kommunen bis zu 15 Milliarden Euro Mehreinnahmen. Den Tourismus wolle man allerdings trotzdem "zielgenau unterstützen".
Kein Risiko, Fairness und dazu noch volle Betten – Deutschlands bekanntestes Buchungsportal ist ein echter Segen für die Hotellerie: Das ist zumindest der Tenor eines Interviews, das Tobias Ragge gegeben hat. Ragge ist Chef des Kölner Bettenvermittlers.
Das Onlineportal Travel24 geht im nächsten Jahr mit einer eigenen "designorientierten" Budget-Hotelmarke an den Start. Die ersten Häuser des mehrheitlich zum Reisevermittler Unister gehörenden Unternehmens eröffnen 2013 in Köln und Leipzig.
Die größte Baumesse der Welt hat den Münchner Hoteliers einmal mehr spitzen Geschäfte beschert. Zwischen dem 15. und 21. April 2013 lag die Auslastung laut aktuellen Daten von Fairmas bei 88,1 und somit 23,2 Prozent über dem Bauma-Wert von 2010. Neben der Auslastung zogen auch die Preise deutlich um 27,9 Prozent an.
So zahlte ein Messebesucher statt 270,30 Euro im Jahr 2010 in der letzten Woche im Schnitt 345,60 Euro. Die Mischung aus gestiegener Auslastung und höheren Preisen beflügelte den RevPar um satte 57,5 Prozent. 304,50 Euro wurden durchschnittlich eingefahren.