Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.
Der Hotelverband Deutschland (IHA) präsentiert mit seinem neuen Branchenreport aktuellen Markt- und Kennzahlen fundierte Analysen zu, Regulierung und Steuerpolitik, Nachhaltigkeit und ESG-Anforderungen, Digitalisierung und KI, Fachkräftesicherung, Investitions- und Markttrends.
Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.
Und wieder ein Ranking. Nach den zahllosen Top-Tens der letzten Wochen sollte jetzt ja eigentlich Pause sein. Eigentlich. Doch bei elementaren Hitlisten, wie den beliebtesten Erotik-Hotels, muss natürlich eine Ausnahme gemacht werden. Ob nun das „Desire Resort & Spa“ in Puerto Morelos in Mexiko, wo Spielzimmer für Paare auf die Gäste warten, oder das „Hotel Bergergut“ in Österreich – in den zehn beliebtesten Erotik-Hotels kommen Erwachsene mit ausgeprägtem Spieltrieb ganz sicher auf ihre Kosten.
Aufgrund ihrer Marktdominanz würden die Buchungsportale mittlerweile die Konditionen der Zusammenarbeit mit den Hotels extrem einseitig gestalten und setzten zunehmend unfaire Praktiken in der täglichen Zusammenarbeit ein, prangert Markus Luthe, Chef des Hotelverbandes, in seinem aktuellen Blog an. So sähen sich Hoteliers immer wieder mit Anrufen und Mails der Buchungsportale, mitunter im täglichen Rhythmus, konfrontiert, die mal verklausuliert, mal ultimativ formuliert, bessere Zimmerpreise, mehr Verfügbarkeiten oder generell bessere Konditionen vom Hotelpartner einforderten. Parity Stalking nennt das Luthe.
Da kann das Zimmer noch so schön sein – wenn vor dem Fenster nichts als graue Tristesse zu sehen ist, lässt die Zufriedenheit der Gäste meist lange auf sich warten. Nicht so in den zehn Top-Hotels mit Panoramagarantie, die nun vom Internetportal Holidaycheck zusammengestellt wurden. Auf Platz eins landete das „Hotel Shangri-La“ in Sydney, das einen herrlichen Blick auf die Oper und den Hafen gewährt. Doch auch die Umgebung des „Hotel Vista Palace“ an der Cote d´Azur sowie der „Tawi Lodge“ in Kenia ist ein echter Hingucker. In Deutschland scheint es jedoch nur am Brandenburger Tor etwas zu sehen zu geben. Das Adlon landete auf Platz acht.
In den Großstädten ist freie Baufläche eher spärlich gesät. Da verwundert es nicht, dass nun das Penthouse auf dem Dach des Ritz-Carlton in Downtown-Manhatten für schlappe 56,5 Millionen Dollar angeboten wird. Für den Preis kann natürlich einiges erwartet werden: Knapp 700 Quadratmeter auf zwei Etagen, dazu zwei Freiluft-Terrassen. Und den freien Blick auf die Freiheitsstatue gibt es gratis mit dazu.
Berlin gegen München. Pariser gegen Promenadeplatz. Adlon gegen Bayerischer Hof. Wer macht den meisten Umsatz? Nachdem das Adlon sich durch eine Rechenübung auf Platz eins der Hotelliste in Deutschland gerechnet hat, protestiert das Luxushotel aus Bayern nun via Bild-Zeitung.
Wie Pilze schießen in Berlin die Hotels und Hostels aus dem Boden. Das gefällt nicht jedem. Viele sorgen sich um die Ursprünglichkeit ihrer Viertel, die von dem „Betten-Wildwuchs“ angeblich bedroht werde. Marodierende Partytouristen und nächtliches Rollkoffergeklacker seien den Leuten nicht mehr zuzumuten. Ein Hotelentwicklungsplan wird nun von den Grünen gefordert. Das lehnt die Stadt ab. Tourismusverbände und der örtliche Dehoga klatschen Beifall.
Endlich geschafft! Die Renovierungsarbeiten am Düsseldorfer Steigenberger Parkhotel sind abgeschlossen. Stolze zehn Millionen Euro kostete die umfangreiche Frischzellenkur. Der Abschluss eines derart großen Projekts muss natürlich gebührend gefeiert werden: Unter dem Motto „Steigenberger Parkhotel Düsseldorf im neuen Kleid“ werden heute die neuen Räumlichkeiten eingeweiht.