Hotellerie

Hotellerie

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland (IHA) präsentiert mit seinem neuen Branchenreport aktuellen Markt- und Kennzahlen fundierte Analysen zu, Regulierung und Steuerpolitik, Nachhaltigkeit und ESG-Anforderungen, Digitalisierung und KI, Fachkräftesicherung, Investitions- und Markttrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Die Eidgenossen haben Grund zur Freude: Die heimische Hotellerie legt ordentlich zu. Vor allem Gäste aus dem europäischen Ausland reisen wieder zahlreicher in die Schweiz. Allein im Juli waren es 71.000 mehr als im Jahr zuvor, was einem Zuwachs von 4,1 Prozent entspricht.

Strahlende Gesichter bei Hilton-Worldwide. Das Hilton Frankfurt Airport sowie das Waldorf Astoria Berlin räumten beim europäischen Finale der World Travel Awards 2013 ordentlich ab. Das Frankfurter Haus sicherte sich den Titel „Europe´s Leading Airport Hotel“, das neue Hauptstadthotel durfte sich über die Auszeichnung zum „Europe´s Leading New Hotel“ freuen. Die Verleihung der Preise fand bereits am Wochenende in der türkischen Hafenstadt Antalya statt.

Die Marktmacht der Portale ist inzwischen Thema in vielen europäischen Ländern. Bestpreisgarantie und Kommissionen werden nun auch in Österreich öffentlich angeprangert. Widerstand formiert sich.

So langsam wird es knapp – in drei Wochen öffnet das 180. Oktoberfest Pforten und Fässer und die bayerische Landeshauptstadt platzt wieder aus allen Nähten. Wer jetzt noch kein Hotelzimmer gebucht hat, muss sich also wirklich beeilen. Für Kurzentschlossene hat Trivago jedoch noch einige Asse im Ärmel: Die Website hat gleich acht Hotels gefunden, die von Reisenden gut bewertet wurden, sich in der Nähe der Theresienwiese befinden und noch immer zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis buchbar sind. Wer in diesem Jahr nicht auf seine Wiesn-Maß verzichten will, sollte sich den Artikel daher nicht entgehen lassen.

Für die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2013“, die im Rahmen des Hotelforums am  9. Oktober 2013 verliehen wird, stehen die Finalisten fest. Aus den 26 Hotelbewerbungen hat die 16-köpfige Jury drei Kandidaten gewählt: Bergheim 41 Hotel im Alten Hallenbad, Radisson Blu Hotel, Nantes, und Scandic Hamburg Emporio.

Die Übernachtungsgewohnheiten der Autofahrer in Deutschland sind genauso vielfältig wie die Marken und Typenklassen. Wo die Fahrer verschiedener Modelle am häufigsten übernachten hat hotel.de anlässlich der IAA ergründet. Demnach sind Zeltplätze fest in der Hand von VW-Besitzern. Ford-Fahrer seien besonders sportlich, BMW-Fans wollen Wellness, Mercedes-Liebhaber stilvolles Ambiente.

Viele Hotelgäste sind schon mit einem warmen Bett und einem funktionierenden Fernseher zufrieden. Nicht so Jan Schünke. Der 35-jährige Fotograf hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus Hotelzimmerfenstern zu fotografieren – und das auf der ganzen Welt. Die beeindruckenden Aufnahmen beweisen, dass es sich in vielen Häusern lohnt, einfach mal nach draußen zu schauen. Seine Serie „I am sitting in a room different from the one you are in now“ ist derzeit in der Frankfurter Galerie f8 zu bestaunen.

In Rostock und Umgebung wird es langsam ungemütlich. Nach Angaben des Dehoga seien einfach zu viele Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Allein in den letzten acht Jahren habe sich die Bettenanzahl um rund 20 Prozent erhöht. Eine entsprechende Auslastung gebe es jedoch nur in der Saison. Der dadurch entstandene Verdrängungswettbewerb gehe nun vor allem zu Lasten der kleinen und familiär geführten Hotels, während die Ketten auf dem Vormarsch seien.