Der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald wird umfassend umgebaut und bleibt bis Juni 2026 geschlossen. Laut Hotelchefin Sandra Geiger-Pauli entspricht das Projekt in seinem Umfang einem Neubau.
Der Hotelkonzern Accor hat eine Absichtserklärung zum Verkauf seiner Beteiligung an Essendi (ehemals AccorInvest) unterzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der Anteil von 30,56 Prozent an ein Konsortium aus Blackstone und Colony IM veräußert werden.
Das Vertrauen in den europäischen Hotelmarkt bleibt hoch: 86 Prozent der Investoren planen, ihre Kapitalallokation im Jahr 2026 beizubehalten oder zu erhöhen. Das geht aus dem „European Hotel Investor Compass 2026“ von Cushman & Wakefield hervor, wie das Unternehmen mitteilt.
Arcotel hat am 1. April 2026 ein neues Hotel in der Linzer Tabakfabrik eröffnet. Das Haus im Quadrill Tower umfasst 189 Zimmer und Konferenzflächen.
Mit der aktuellen Ausgabe des Kompendiums der Markenhotellerie präsentiert der Hotelverband Deutschland (IHA) erneut detaillierte und strukturierte Informationen über die Hotelgesellschaften in Deutschland. Seit 1999 gibt der Hotelverband das Standardwerk der Markenhotellerie in Deutschland einmal jährlich heraus und legt eine unverzichtbare Informationsquelle für alle an der Branche Interessierten vor.
In welchen Hotels steigen eigentlich die Superreichen ab? Eine Studie von New World Wealth wollte es genauer wissen und untersuchte, wo 20.000 Reiche, mit mehr als zehn Millionen Dollar auf dem Konto, zwischen Juni 2013 und Juni 2014 übernachtet haben. Das Bellagio in Las Vegas führt die Liste an. Auch europäische Häuser werden oft von Multimillionären besucht. Ein deutsches Hotel fehlt in der Top 10.
Was bei Fluggesellschaften schon lange üblich ist, hält nun auch in der Hotellerie Einzug. Hilton und Marriott führen Stornogebühren ein. Wer in den Hotels der beiden Gruppen ab dem 1. Januar 2015 sein Zimmer nicht mindestens einen Tag vor Anreise absagt, dem wird eine Übernachtung in Rechnung gestellt, so eine Zeitung.
Bei Bewertungen im Internet versteht man im Hotel „Broadway“ im englischen Blackpool keinen Spaß. Nachdem ein Ehepaar das Haus als „schmutzigen, stinkenden, verdorbenen Schuppen“ bezeichnet hatte, buchte das Hotel einige Tage später 100 Pfund von der Kreditkarte der Gäste ab. Auf Nachfrage erklärte die Direktion, dass schlechte Beurteilungen laut Geschäftsbedingungen mit einer Gebühr verbunden seien. Nun prüft die Verbraucherschutzbehörde den Fall.
Die Hotellerie in den Vereinigten Staaten sucht nach Antworten auf die Angebote von Konkurrenten wie Airbnb und Co. Ein neues Hotelkonzept soll nun auf die Ansprüche der „Sharing Generation“ zugeschnitten sein. Gezahlt wird für das Zimmer, nicht die Anzahl der Gäste und die Räume sind frei konfigurierbar für bis zu sechs Besucher.
Auch in diesem Jahr durften Berliner und Brandenburger wieder günstige Zimmer in den Hotels der Hauptstadt buchen. Der Start der mittlerweile fünften Auflage von „Erlebe Deine Stadt“ verlief gestern jedoch ziemlich holprig – in den ersten 90 Minuten verschluckte sich das Buchungssystem an den vielen Anfragen und verweigerte den Dienst. Die zuständige Tourismusgesellschaft Visit-Berlin entschuldigte sich bereits dafür. Die Schuld liege jedoch bei einem externen Dienstleister aus Baden-Württemberg.
Kai Hollmann ist der Erfolgshotelier aus Hamburg. Neben dem Gastwerk, den 25hours-Häusern und dem The George, steht der Mann auch für die Superbuden. Derzeit plant Hollmann sieben neue Häuser. Das Abendblatt hat den Hotelier, bei dem „immer alles sitzt“ getroffen und porträtiert.
Vor gut einem Jahr ist das Nobelhotel Bühlerhöhe bei Baden Baden an eine Investorengruppe aus Kasachstan verkauft worden (hoga um acht