Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Die Unternehmensgruppe Prinz von Hessen übergibt das Hotel Ole Liese auf Gut Panker schrittweise an Koncept Hotels. Ein Pachtvertrag ab 2027 sowie umfangreiche Modernisierungen sollen die Zukunft des Standortes sichern.
Die Hotelentwicklung in Afrika erreicht mit über 123.000 geplanten Zimmern einen neuen Rekordwert. Während Ägypten das Gesamtvolumen dominiert, verzeichnet Ostafrika die höchsten Bauquoten bei der Umsetzung neuer Projekte.
Hyatt expandiert in Portugal: Mit dem Andaz Lisbon eröffnet die Gruppe ihr erstes Haus der Marke in der portugiesischen Hauptstadt und setzt dabei auf lokale Handwerkskunst und zentrale Lage im historischen Viertel Baixa.
Die Zimmerpreise in der Hotellerie sind in Deutschland, laut Buchungsportal hotel.de, im Jahr 2013 um 1,37 Prozent gestiegen. Den höchsten Anstieg verzeichnete die 5-Sterne-Hotellerie, die sich gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt um fast 5 Prozent verteuerte. Neben der Luxusklasse verlangten auch die Hoteliers der 3- bis 3,5-Sterne-Kategorie mit einem Aufschlag von 2,26 Prozent auf 73,92 Euro überdurchschnittlich mehr von ihren Gästen. Nahezu auf Vorjahresniveau lagen dagegen die Zimmerpreise in der 2- bis 2,5-Sterne- und 4- bis 4,5-Sterne-Kategorie. Hotelgäste mussten hier im Durchschnitt erneut rund 62 Euro beziehungsweise knapp 97 Euro je Nacht und Zimmer auf den Tresen legen.
Die Nordseeinsel Sylt ist ja nicht gerade für ihr junges Publikum bekannt. Damit sich das bald ändert, soll in der Lister Hafenstraße ein neues Design-Hotel entstehen. Doch braucht Sylt wirklich neue Betten? Moritz Luft von Sylt Marketing hat die Antwort: Eigentlich sei auf der Insel in Bezug auf Gästebetten eine Sättigung erreicht. Doch auf der anderen Seite drohe eine Überalterung. Was fehle, seien bezahlbare, moderne Angebote für junge Leute. Damit könne man die Marke Sylt jung halten.
US-Rapper Kanye West möchte gern im Weltall heiraten. Für seine geplante Hochzeit mit Kim Kardashian wäre alles andere aber auch mickrig, hatte er doch schon für den Antrag ein ganzes Baseballstadion gemietet. Ein Zimmer im geplanten Weltraumhotel CSS Skywalker der Firma Bigelow Aerospace hat er bereits reserviert. Das einzige Problem daran: Die 330 Kubikmeter große Raumstation soll nicht vor 2015 eröffnet werden.
Schrecksekunde für Bum-Bum-Biene – Tennisstar Sabine Lisicki lag in ihrem Hotel bei den Australian Open nichtsahnend im Bett, da stand plötzlich ein fremder Mann im Zimmer. Da erschrecke sich jede Frau, die alleine im Zimmer im Bett liege. Eine sehr unangenehme Situation, so die Sportlerin. Der Mann hatte offenbar eine Karte für die Tür, verließ aber das Zimmer wieder, nachdem er seinen Irrtum bemerkt hatte. Nun soll der Vorfall mit dem Hotel geklärt werden.
Urlaubshotellerie in Deutschland ist durchweg mittelständisch und durch die Individualhotellerie geprägt. Bespiele wie a-ja oder die Explorer-Hotels zeigen jüngst, dass zwischen Küste und Alpen auch Platz für Markenhäuser sein kann. Der aktuelle Hotelreport von Fairmas untersucht die Markenfähigkeit bestehender Ferienhotels und lotet die Chancen angepasster Kettenhotellerie-Konzepte in der Urlaubshotellerie aus.
Wem es nachts oft zu warm wird, sollte über einen Kurzurlaub im Allgäu nachdenken. Dort ist derzeit das Iglu-Hotel zu bestaunen. Gleich elf der Schneehöhlen formten die Arbeiter aus dem Schnee des Nebelhorns. Und bei soviel Platz dürfen natürlich Restaurant und Bar nicht fehlen. Selbst ein Whirlpool steht mit auf dem Programm. Die Iglu-Zimmer können noch bis April gebucht werden, eine Übernachtung mit Verpflegung gibt es für 114 Euro pro Person.
Leerstehende Gebäude scheinen auf Chaoten eine magische Anziehungskraft auszuüben. Der Buttersäure-Angriff in Genthin ist noch immer nicht aufgeklärt (
Der warme Winter macht den Hoteliers in den Skigebieten der Alpen zu schaffen. Währen die Betten in den großen Touristenzentren der Berge voll sind, bleiben in den tiefer gelegenen Skigebieten vor allen Dingen die Tagestouristen aus. Auch fehlt es dort an Übernachtungsgästen, so dass die Preise teilweise schon um die Hälfte gesenkt werden.