Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Porträts zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.
Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.
Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.
Aus drei mach sechs: Obwohl der Hotelmarkt in der Schweiz schon seit längerer Zeit vor sich hin dümpelt, will die Steigenberger-Gruppe im Land der Eidgenossen kräftig wachsen. Man wolle die Präsenz in der Schweiz bis Ende 2015 im Minimum verdoppeln, sagt Puneet Chhatwal im Viedeo-Interview mit dem Finanzdienst cash. Chhatwal denkt dabei vor allem an Intercity-Hotels.
Im Berliner Westin Grand wird an die Umwelt gedacht. Seit einigen Wochen bietet das Hotel seinen Gästen die Möglichkeit, freiwillig auf die Zimmerreinigung zu verzichten. Und dieses Weniger beim Service kommt bei den Gästen offenbar recht gut an. Jeder fünfte ihrer Geschäftsreisenden entscheide sich inzwischen für dieses Angebot, so Hoteldirektor Rainer Bangert. Damit hätten sich ihre Erwartungen bereits erfüllt. Und damit die Gäste nicht nur ein gutes Gewissen als Dankeschön bekommen, gibt’s vom Hotel noch einen Gutschein über fünf Euro pro Tag oder 500 Bonuspunkte für weitere Aufenthalte oben drauf.
Das Bundeswehrgelände am Zwischenahner Meer war lange wie im Winterschlaf versunken – doch nun geht’s offenbar wieder voran. Wie die Eigentümergesellschaft Palais am Meer GmbH & Co. KG mitteilte, soll das dort geplante Hotel von Upstalboom betrieben werden. Dies gelte auch für die ebenfalls geplanten Ferienwohnungen. Bis zum Baubeginn ist allerdings noch viel zu tun: Ein rechtskräftiger Bebauungsplan muss erstellt, die Abbrucharbeiten begonnen und mögliche Munitionsreste entsorgt werden. Und dann kann es 2016 auch schon losgehen.
Der ukrainische Eigentümer schuldet Dietmar Hopp angeblich 14,5 Millionen Euro und es wurde ein Insolvenzantrag gestellt. Doch auf der Bühlerhöhe geht es weiter. Reto Schumacher ist wieder da und öffnet erst mal die Terrasse. Es gibt Kaffee und Kuchen. Auch der vorläufige Insolvenzverwalter Ferdinand Kießner macht sich wenig Sorgen um das Haus und geht davon aus, dass es im Falle einer Pleite zahlreiche Interessenten geben werde.
In Fürth soll ein neues Einkaufszentrum entstehen. Dafür muss das Park-Hotel weichen, das einen denkmalgeschützten Saal beherbergt. Seit Monaten schon tobt im Fränkischen nun ein erbitterter Streit zwischen Wirtschaftsvertretern und der Bürgerinitiative der Abrissgegner.
Seit 13 Jahren steht das ehemalige Gebäude des Bundesrechnungshofes in der Frankfurter City leer. Jetzt kommt Bewegung in die Sache. Zwei Architekten buhlen um den Umbauauftrag. In dem denkmalgeschützten Gebäude und den neuen Anbauten soll unter anderem ein Zwei-Sterne-Hotel mit 450-Zimmern entstehen.
Die Zimmerpreise der Hotels in Deutschland sind im Mai 2013 um knapp zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat eingebrochen. Da auch die Auslastung um 2,7 Prozent rückläufig gewesen ist, gab der Ertrag pro verfügbarem Zimmer (RevPar) um satte 11,5 Prozent nach und sank auf 63,15 Euro.
Europas größte Hotelkette macht auch in München keine Pause – mit dem Baubeginn des Novotels und des Ibis im Arnulfpark bekommt die bayerische Hauptstadt gleich zwei neue Accor-Häuser in zentraler Lage. Accor sei stolz darauf europäischer Marktführer zu sein und würde weiter investieren, um das bestehende Netzwerk auszubauen, so Michael Mücke, Vorsitzender der Geschäftsführung. Mit den beiden Neuzugängen erweitern die Franzosen ihr Portfolio in München auf insgesamt 29 Häuser.