Hotellerie

Hotellerie

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland (IHA) präsentiert mit seinem neuen Branchenreport aktuellen Markt- und Kennzahlen fundierte Analysen zu, Regulierung und Steuerpolitik, Nachhaltigkeit und ESG-Anforderungen, Digitalisierung und KI, Fachkräftesicherung, Investitions- und Markttrends.

Hotels gehören für viele zum alltäglichen Leben. Kein Wunder also, dass sie oft eine besondere Rolle in der Kunst spielen. Genau diesem Aspekt widmet die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden vom 22. März bis zum 22. Juni eine außergewöhnliche Veranstaltung: Das Projekt „Room Service“. Die Schau mit Kunst-Parcours führt die Besucher auch in diverse Spitzenhäuser wie Brenners Park-Hotel.

Mitten in der österreichischen Touristenhochburg Bad Hofgastein stand das Hotel Salzburger Hof leer. So etwas ist nicht gut für die Geschäfte in der Gemeinde. Deshalb schlossen sich die lokalen Hoteliers und weitere Unternehmer zusammen, um die Herberge wiederzubeleben. Das Traditionshaus wurde gekauft, in Rekordzeit saniert und neu eröffnet. Weitere derartige Projekte sollen jetzt folgen.

Low-Budget war gestern – in 2014 wird richtig geklotzt. Die Zahl der Luxus-Herbergen steigt von Jahr zu Jahr, kein Wunder also, dass die Architekten tief in ihre Trickkisten greifen müssen. Ob nun der Dachgarten samt Pool auf 200 Metern Höhe wie im „The Aayu Mumbai“, oder gleich das ganze Haus im Lagerfeld-Look wie im „Sofitel So Singapore“, in dem der Modezar als Designer verpflichtet wurde – die Hotel-Highlights des Jahres haben so einiges zu bieten.

Die durchschnittlichen Zimmerpreise für eine Hotelübernachtung blieben im Jahr 2013 in den meisten deutschen Großstädten stabil. Die Hotels in der Messestadt Köln verbuchten im vergangenen Jahr mit durchschnittlich gut drei Prozent den größten Preisanstieg. Auch München, Hamburg und Frankfurt verzeichneten 2013 einen leichten Anstieg der Hotelzimmerpreise. In den restlichen deutschen Großstädten blieben die Hotelzimmerpreise auf Vorjahresniveau und fallen im europäischen Vergleich moderat aus.

Wegen Sicherheitsmängeln, die vom Land Bayern beseitigt werden sollten, schloss Dorint im letzten Oktober den Fürstenhof in Bad Brückenau und schickte die Mitarbeiter nach Hause (

Die Silvesternacht gut überstanden? Dann geht es Ihnen schon besser als dem 5-Sterne-Haus Miramar auf Sylt, denn in dem Luxushotel brannte es gleich zwei Mal in einer Nacht. Ein Zimmerbrand konnte zunächst noch ohne weiteres gelöscht werden, ein weiterer im Heizungskeller führte dann allerdings zur Evakuierung der 120 Gäste. Einige der Urlauber konnten in anderen Hotels einquartiert werden, der Großteil wurde in der Halle 28 am Westerländer Flughafen untergebracht.

Im Essener Hugenpoet läuft es derzeit nicht gerade rund: Die Hoteliers des Jahres hatten im Dezember ein Schutzschirm-Verfahren beantragt, dieses dann aber wieder zurückgezogen. Es sei ein Sturm im Wasserglas gewesen, so der Betreiber Michael Lübbert. Doch wie noch vor Weihnachten bekannt wurde, war das Wasserglas wohl doch ein bisschen zu groß: Seit dem 1. Januar hat nun Eigentümer Maximilian Freiherr von Fürstenberg das Ruder in der Hand.

Wenn es um die Vermarktung der Hotels im Internet geht, würden viele Häuser nicht viel mehr als eine Zuschauer Position bekleiden und sich die Markenbutter vom Brot nehmen lassen, sagt der Chef der Werbeagentur Saatchi & Saatchi. Christian Rätsch fordert die Hoteliers auf, die digitale Markenhoheit zurück zu erobern, um nicht zu reinen Leistungslieferanten der Buchungsportale und zum Spielball der Teilnehmer Sozialer Netzwerke zu werden.