Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.
Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.
Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.
Das Marriott in Franktfurt ist Deutschlands höchstes Hotel und jetzt auch wieder eines der modernsten. Die beachtliche Summe von 50 Millionen Euro wurde in den letzten Monaten verbaut um die 587 Zimmer und Suiten wieder auf den neuesten Stand zu bringen. In jedes Zimmer wurde im Schnitt 14.000 Euro investiert.
Niedriglöhne sind in Teilen der Beherbergungsbranche noch immer ein Problem. Doch auch wenn es sich vielfach um schwarze Schafe handelt, präsentierte Eberhard Sasse, Präsident der IHK München-Oberbayern, jetzt seine Generalabrechnung. Der Inhaber der Reinigungsfirma Sasse erklärte gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, dass er keine Aufträge aus der Hotellerie annähme. Dort würden keine Preise gezahlt, die es ihm ermöglichten, seinen Mitarbeitern einen existenzsichernden Lohn zu bezahlen.
Am Ufer des Königssees in Schönau sollte das Hotel Königssee erweitert werden und zusätzlich ein neues Luxushotel entstehen. Dagegen gingen bereits die Naturschützer auf die Barrikaden. Jetzt haben die beiden Investoren ihre 50-Millionen-Euro-Pläne zurückgezogen. „Wiederholte Falschaussagen“ und „massiver Widerstand“ aus der Bevölkerung werden beklagt.
Auch in diesem Jahr verlieh der Travel Industry Club seine begehrten Auszeichnungen. Am Montagabend war es mal wieder so weit – in sechs Kategorien wurden die Besten der Branche im Kölner Dorint Hotel geehrt. Travel Industry Manager des Jahres wurde Norbert Fiebig, CEO DER Touristik. Sales & Marketing Manager des Jahres wurden Daniela Schade von Accor sowie Richard Reindl von FTI. Als Business Travel Manager des Jahres wählten die Juroren Jürgen Loschelder von ThyssenKrupp. Die beste App der Branche kam von Thomas Cook, die beste Technology Solution von der Amadeus Germany GmbH. Die beste Marketingkampagne stellte Booking.com. Herzlichen Glückwunsch!
Internationale Investoren, heimische Versorgungswerke und vermögende Privatleute kaufen sich immer stärker in deutsche Hotelimmobilien ein. Obwohl der Wettbewerb um rentable Objekte groß ist, wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Hotelimmobilien im Wert von 734 Millionen Euro verkauft. Das Maklerhaus CBRE will eine Verdreifachung des Transaktionsvolumens festgestellt haben.
Warum Eulen nach Athen tragen, fragten sich wahrscheinlich die Einbrecher, die in ein Hotel im rheinland-pfälzischen Knittelsheim eingestiegen waren. Die Täter hatten eine Terassentür aufgehebelt und einen Tresor im Nebenraum gefunden. Für den Abtransport des Geldschranks bedienten sie sich einfach auf dem Hotelparkplatz, wo sie ein Auto stahlen. Weder Auto, Täter noch der Safe sind bisher wieder aufgetaucht.
Starke Bilder und provokante Sprüche: Der neue Arbeitgeberauftritt der „Steigenberger Hotel Group“ zeigt exzentrische Gäste mit außergewöhnlichen Wünschen. Damit soll Lust und Interesse an der Arbeit in den Steigenberger und InterCity-Hotels im In- und Ausland geweckt werden.
Manchmal braucht man eben eine Auszeit. So auch der Sicherheitschef der Yotel-Hotels in New York. Der 30-jährige wird beschuldigt, mindestens acht kleine Feuer in den Hotels der Kette und in denen seines vorherigen Arbeitgebers gelegt zu haben. Da nach jedem Feuer der Hotelbetrieb für ein paar Tage eingestellt werden musste, hatte der Sicherheitschef genug Zeit, sich in seinem Büro ordentlich zu betrinken. Im vergangenen Jahr hatte er sich sogar die Auszeichnung „Yotel Manager des Jahres“ schnappen können – nach seinem Geständnis bei der Polizei wird es damit in diesem Jahr wohl nichts mehr werden.