Hotellerie

Hotellerie

Der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald wird umfassend umgebaut und bleibt bis Juni 2026 geschlossen. Laut Hotelchefin Sandra Geiger-Pauli entspricht das Projekt in seinem Umfang einem Neubau.

Das europäische Hoteltransaktionsvolumen verzeichnet für 2025 ein moderates Wachstum auf 23,6 Milliarden Euro. Während der deutsche Markt mit steigenden Kosten und Pächterinsolvenzen kämpft, gewinnen partnerschaftliche Investmentmodelle und das Luxussegment international an Bedeutung.

Petra Hedorfer hat im Podcast „Zukunft Hotel“ die Aufgaben der Deutschen Zentrale für Tourismus und die Bedeutung internationaler Gäste für Deutschland erläutert. Dabei nannte sie Kennzahlen zu Übernachtungen, Herkunftsmärkten und aktuellen Entwicklungen im Inbound-Tourismus.

Das ehemalige Mercure Hotel am Bielefelder Johannisberg firmiert seit März 2026 als Sunday Hotel unter der Leitung der Prism Group. Während das Personal übernommen wird, plant der Eigentümer Aroundtown Investitionen in die Modernisierung des Hauses.

Kein Risiko, Fairness und dazu noch volle Betten – Deutschlands bekanntestes Buchungsportal ist ein echter Segen für die Hotellerie: Das ist zumindest der Tenor eines Interviews, das Tobias Ragge gegeben hat. Ragge ist Chef des Kölner Bettenvermittlers.

Das Onlineportal Travel24 geht im nächsten Jahr mit einer eigenen "designorientierten" Budget-Hotelmarke an den Start. Die ersten Häuser des mehrheitlich zum Reisevermittler Unister gehörenden Unternehmens eröffnen 2013 in Köln und Leipzig.

Die größte Baumesse der Welt hat den Münchner Hoteliers einmal mehr spitzen Geschäfte beschert. Zwischen dem 15. und 21. April 2013 lag die Auslastung laut aktuellen Daten von Fairmas bei 88,1 und somit 23,2 Prozent über dem Bauma-Wert von 2010. Neben der Auslastung zogen auch die Preise deutlich um 27,9 Prozent an.

So zahlte ein Messebesucher statt 270,30 Euro im Jahr 2010 in der letzten Woche im Schnitt 345,60 Euro. Die Mischung aus gestiegener Auslastung und höheren Preisen beflügelte den RevPar um satte 57,5 Prozent. 304,50 Euro wurden durchschnittlich eingefahren.