Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.
Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.
Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.
Wirtschaftskrise, der starke Franken und hausgemachte Probleme bereiten der Hotellerie in der Schweiz Sorgen. Hunderte Gasthäuser kämpfen ums Überleben. „In den letzten 20 Jahren haben in der Schweiz rund 1.300 Hotels ihren Betrieb eingestellt, sagte Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, gegenüber der Handelszeitung.
Die Luxushotel-Gruppe Victoria-Jungfrau Collection hat im ersten Halbjahr 2013 die Auslastung ihrer Hotels um 2,8 Prozent steigern können. Ein leichtes Umsatzplus von 0,4 Prozent sorgte allerdings auch nicht dafür, dass die Schweizer Luxushoteliers nicht weiter Miese machen. Der Verlust verringerte sich allerdings von 3,38 Millionen auf 2,87 Millionen Franken.
Es ist mal wieder soweit: Das Münchner Oktoberfest steht vor der Tür. Da dürfen die passenden Nachrichten natürlich nicht fehlen. Die gestiegenen Bierpreise waren bereits eine Meldung wert, die Probleme bei den Sitzplätzen natürlich auch. Was jetzt eigentlich noch fehlt, sind die Klagen über die Hotelzimmerpreise. Doch zum Glück gibt es ja HRS. Wie das Buchungsportal nun mitteilte, würden die Zimmerpreise zur Oktoberfestzeit um fast 100 Prozent anziehen. Mit durchschnittlich 212,62 Euro ist dann eine Nacht natürlich auch nicht gerade günstig.
Wie die Online-Reiseseite Expedia nun bekannt gab, wird die Hotelkette Hilton Worldwide von nun an für 4.000 seiner Häuser das Expedia Traveler Preference Programm (ETP) anbieten. Gäste dieser Hotels können dann also allein entscheiden, ob sie ihre Rechnung direkt nach der Buchung oder erst beim Aufenthalt im Hotel begleichen wollen. Neben Hilton Worldwide setzen auch andere Big Shots der Branche wie Accor und Marriott auf das ETP-Programm.
Die Hospitality Alliance AG Deutschland (Ramada, Treff und H2 Hotels) hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres Umsätze in Höhe von 160 Millionen Euro erzielt und lag damit um 0,32 Prozent über Vorjahr. Der Gross Operating Profit legte um 3,3 Prozent auf 36,4 Millionen Euro zu.
Accor hat sich nach einem Verlust im Vorjahr, bedingt durch den Verkauf der Motel-6-Gruppe, wieder in die schwarzen Zahlen gearbeitet. Zwar sank der Umsatz von Europas größter Hotelgruppe in den ersten sechs Monaten um 0,9 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro, dafür erwirtschafteten die Franzosen weltweit einen für das Unternehmen überschaubaren Gewinn von 34 Millionen Euro. Ein Sparprogramm soll 100 Millionen Euro zusätzlich in den Kassen halten.
Als vor einigen Wochen das New Yorker „Hilton Midtown“ den Zimmerservice abschaffte, war die Überraschung zunächst groß. Ein Hotel ohne Zimmerservice? In Deutschland kein Thema, ist sich zumindest der Hotelverband (IHA) sicher. Zwar gebe es mittlerweile Hotels, die einen kleinen Markt im Foyer eingerichtet hätten. Dies sei aber nicht die Regel, so eine Sprecherin. Ein Minimarkt im Foyer werde den Roomservice in Zukunft nicht ersetzen.
Eine ganze Stadt voller Suiten – und alle sind umsonst. Was für die Hotellerie wie ein Albtraum klingen mag, ist in Köln Realität. Wenn auch nur für eine Theateraktion. Denn von heute bis zum 8. September ist die Domstadt Bühne des Kunstprojekts „Hotel Köln“, bei dem Anwohner ihre Wohnungen tauschen können. Doch damit nicht genug: Das Hotel Köln hat sogar eine Rezeption und Personal. Bislang haben rund 100 Kölner ihre Teilnahme an dem Projekt zugesagt.