1912 Hotels übernimmt drei Hotels in Marbella und startet neue Marke

| Hotellerie Hotellerie

1912 Hotels hat die Übernahme und den Betrieb im Rahmen eines langfristigen Pachtvertrags der Marbella Old Town Hotel Collection im spanischen Marbella bekanntgegeben. Die Übernahme umfasst insgesamt dreiBoutique-Hotels in der historischen Altstadt sowie die gleichzeitige Einführung der neuen Luxusmarke 1912 Collection.

Zum Portfolio gehören das Hotel Maison Ardois, das Hotel Santo Cristo sowie das Hotel El Castillo, die sich in restaurierten historischen Gebäuden befinden. Die Betriebe umfassen insgesamt 37 Gästezimmer, mehrere Restaurants, Dachterrassen sowie weitere Gastronomieflächen an verschiedenen Standorten in der Stadt.

Wie das Unternehmen mitteilt, ist die neue Luxusmarke 1912 Collection für unabhängige Hotels mit Charakter konzipiert. Die drei Häuser werden künftig als 1912 Maison Ardois Marbella, 1912 Santo Cristo Marbella und 1912 El Castillo Marbella geführt. Dabei soll der Erhalt des historischen Erbes im Vordergrund stehen.

Die Stadt Marbella hat sich nach Angaben von 1912 Hotels als eine der führenden Luxus-Freizeitziele in Europa etabliert. Das Angebot profitiert von einer starken internationalen Nachfrage und einem ganzjährigen Markt, wobei das begrenzte Angebot an hochwertigen Unterkünften die Marktgrundlagen unterstützt.

Gastronomiekonzepte für internationale Gäste und Einheimische

Neben dem Hotelbetrieb beinhaltet die Übernahme mehrere gastronomische Einrichtungen, die unter eigenen Konzepten weiterentwickelt werden sollen. Diese umfassen Restaurants, Dachterrassen und Lifestyle-Konzepte, die sowohl Hotelgäste als auch die lokale Gemeinschaft ansprechen sollen.

Der Mitgründer und Chief Executive Officer Audun Lekve betont, dass die Gebäude in einer der gefragtesten Destinationen Europas liegen. Die Ambition bestehe darin, die Individualität zu bewahren und das Gästeerlebnis durch gestaltete Konzepte zu erhöhen. Auch die Mitgründerin und Chief Financial Officer Katharina Hohn verweist darauf, dass eine Partnerschaft angestrebt wird, um durch operative Exzellenz langfristigen Wert zu schaffen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.