30 Jahre Familotel

| Hotellerie Hotellerie

Familotel feiert Geburtstag: Die Hotelkooperation mit Sitz in Rosenheim ist 30 Jahre alt. Gegründet wurde sie 1994 und verfügt aktuell über 63 eigenständige Hotels in fünf Ländern. Familien mit Kindern stehen im Mittelpunkt. „Wir zeigen ein Herz für Familien“, betont Sebastian J. Ott, Vorsitzender der Hotelkooperation Familotel. Die Urlaubsangebote für Groß und Klein werden auch im Jahr des Jubiläums weiter ausgebaut.

„2023 haben die Familotel-Mitgliedsbetriebe mit Umsätzen in Höhe von 338 Millionen einen neuen Rekord erreicht“, erläutert Sebastian J. Ott. Auch der Umsatz pro Zimmer ist mit 82.000 Euro respektabel. Dabei bleibt die europaweit tätige Hotelkooperation F

 auf Wachstumskurs. Anfragen und Buchungen für das Urlaubsjahr 2024 sind äußerst vielversprechend, erklärt Sebastian J. Ott, Vorsitzender der Hotelkooperation Familotel mit Sitz in Rosenheim. „Das freut uns besonders, gerade im Jubiläumsjahr.“

„Die Herzlichkeit unserer Gastgeber, also der Hoteliers, ist die Grundlage der herausragenden Positionierung in diesem sehr hart umworbenen Markt. Familien eine gemeinsame Auszeit zu ermöglichen, das ist für uns eine Herzensangelegenheit. Und das spüren unsere Gäste“, nennt Sebastian J. Ott das Erfolgsgeheimnis: „Wir zeigen ein Herz für Familien. Das ist das gelebte Fundament unserer täglichen Arbeit und unseres Erfolgs.“

„Durch die sehr junge Gästeschicht werden wir sehr früh auf neue Trends aufmerksam gemacht. Wir nehmen dies Trends sehr ernst und positionieren uns zu den einzelnen Themen, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit, federführend“, betont Sebastian J. Ott. Und weiter: „Bei uns entwickelt sich Urlaub sozusagen von Kindesbeinen an. Durch die Kinder erfahren und erleben wir schon heute, wie der Urlaub von morgen aussehen könnte.“ Auch dies sichere eine weitere positive wirtschaftliche Entwicklung von Familotel.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.