360 Operator eröffnet Stayurban in Magdeburg

| Hotellerie Hotellerie

360 Operator, eine Plattform für gewerbliche und wohnwirtschaftliche Betreiberkonzepte, hat das Stayurban im neuen Magdeburger Wohnquartiersprojekt Klinke-Viertel eröffnet. Die 88 Apartments verfügen über ein, zwei oder vier Zimmer und messen zwischen 25 und 111 Quadratmeter. Die zwei Vierzimmer-Wohnungen sind für eine Wohngemeinschaft konzipiert, mit jeweils drei Zimmern und mit eigenem Bad sowie einem gemeinschaftlichen Wohnbereich.

Alle Einheiten sind möbliert und verfügen über einen eigenen Balkon oder eine Terrasse, eine voll ausgestattete Küche und ein Smart-Home-System, mit dem via App Heizung, Kühlung und Lüftung gesteuert werden können. Zudem stehen den Bewohnern Gemeinschaftsflächen zur Verfügung, darunter ein Fitnessraum, Co-Working-Plätze, eine Coffee-Lounge mit Kaminofen sowie eine 400 Quadratmeter große Panorama-Dachterrasse mit Bereichen für Yoga, Barbecue und einem Multifunktions-Sportplatz. Die All-in-Mieten starten bei 770 Euro.

„Mit unserer Marke Stayurban Residences wenden wir uns an Young Professionals, Projekt-Mitarbeiter, Expats und alle, die neu in eine Stadt kommen, und auf der Suche nach einer möblierten Wohnung und einer sie herzlich aufnehmenden Community sind“, sagt Anja Müller, COO von 360 Operator.

„Mit der Eröffnung des Stayurban Magdeburg nehmen wir unser zweites Haus dieser Marke im Betrieb und im ersten Quartal 2025 folgt bereits das dritte Haus in Frankfurt am Main. Wir stoßen mit unserem Konzept in eine Lücke: Wir bieten zum einen dringend benötigten Wohnraum. Andererseits kommen immer mehr Menschen aus anderen Regionen oder dem Ausland in eine neue und für sie fremde Stadt. Bei uns treffen sie auf eine Gemeinschaft Gleichgesinnter, die ihnen die Ankunft und das Knüpfen von Kontakten erheblich erleichtert. Das erreichen wir unter anderem mit unserem Angebot an Gemeinschaftsflächen und regelmäßig stattfindenden Events.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.