40. the niu-Hotel: Novum eröffnet „the niu Fusion“ in Hamburg

| Hotellerie Hotellerie

Zuwachs für die the niu-Familie in Hamburg: Mit dem the niu-Fusion hat Novum Hospitality in diesem Monat das vierte Hotel der Marke „the niu“ in der Hansestadt eröffnet. Das Haus firmierte zuvor als Novum Style Hotel-Centrum und wurde im Rahmen eines großen Rebrandings seit Januar 2023 in zwei Abschnitten grundlegend renoviert und modernisiert. Federführend für das Projekt verantwortlich zeichnete Chief Project Officer Samira Said.

„Mit dem the niu Fusion eröffnen wir das 40. Hotel unserer starken Eigenmarke the niu. Seit der Markteinführung der jungen Lifestylemarke in 2018 sind wir bereits in vier europäischen Ländern und überwiegend in Neubauprojekten vertreten“, erklärt David Etmenan, Chief Executive Officer und Owner NOVUM Hospitality, und ergänzt: „Durch die Lage und räumliche Aufteilung eignete sich dieses Hotel perfekt für ein Rebranding in ein the niu und zeigt beeindruckend, wie wir unser Bestandsportfolio nachhaltig und zukunftsweisend optimieren.“

Nahe des Hamburger Hauptbahnhofs im lebendigen Stadtteil St. Georg gelegen, begeistert das Hotel, wie alle the niu Häuser, mit seiner zentralen Lage. In direkter Umgebung finden sich zahlreiche Restaurants, Bars, Einkaufsmöglichkeiten, Fitnessstudios und vieles mehr. Unweit des Hotels liegen die U- und S-Bahn-Stationen Hauptbahnhof, von wo aus Gäste in Kürze verschiedene Teile der Stadt – darunter begehrte touristische Hotspots wie die Landungsbrücken, die Innenstadt und das Schanzenviertel – bequem und umweltfreundlich per ÖPNV erreichen können. Erster Hotelmanager im neuen the niu Fusion ist Christian Kuhn.

Der Namenszusatz „Fusion“ bezieht sich ganz im Sinne der Wortbedeutung „Mischung – Gemisch – Verschmelzung“ auf das bunte und ausgelassene Miteinander, das in St. Georg seit jeher herrscht. Bereits im 17. Jahrhundert war das Viertel ein beliebter Treffpunkt und Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen. Dazu treffen im ganzen Haus klare Formen und Wohlfühlfarben aufeinander und schaffen so eine gemütliche Atmosphäre.

Das Hotel selbst glänzt mit einem Designkonzept, das stark vom Artwork der lokalen Künstlerin Joséphine Sagna geprägt ist. Im Erdgeschoss sowie auf den Etagenfluren gibt es ihre Kunstwerke zu bestaunen. Mit ihren figuralen Wandmurals bringt die Künstlerin und Modedesignerin Diversität und Frauenpower auf die Leinwand und jetzt auch in das the niu Fusion.

Die insgesamt 169 Zimmer sind modern ausgestattet und verfügen unter anderem über einen Flatscreen-TV mit einfacher Möglichkeit des Screen-Mirroring sowie Bluetooth-Soundboxen. Das hoteleigene WLAN steht den Gästen im ganzen Haus kostenlos zur Verfügung. Für Business-Reisende bietet die Co-Working Lobby viel Raum für kreative Gedanken.

Wie in allen Hotels der Marke the niu wird auch im the niu Fusion großen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt: So haben Gäste während des Aufenthalts mithilfe der sogenannten „Blauen Karte“ die Möglichkeit auf Wunsch auf eine Zimmerreinigung zu verzichten. Als Gegenleistung erhalten sie jeweils einen Getränkegutschein. Die Aktion unterstützt die gemeinnützige Nader Etmenan Stiftung, die sich mit zahlreichen sozialen Projekten – unter anderem in Kooperation mit Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. – für hilfsbedürftige Menschen einsetzt. Pro neueröffnetem the niu Hotel spendet Novum  Hospitality zudem 2.500 Euro an die besagte Stiftung. Die gespendeten Gelder kommen wiederum verschiedenen sozialen Hilfsprojekten zugute.

Neben dem the niu Bricks, dem the niu Yen und dem the niu Keg ist das neue the niu Fusion das vierte Haus der erfolgreichen Eigenmarke in Hamburg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Karmeliterhof in Boppard wird neues Mitglied bei Romantik Hotels & Restaurants. Das inhabergeführte Haus liegt in der Altstadt von Boppard im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal und verfügt über zehn Studios, Suiten und Apartments.

Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2026 in Mainz haben 51 Nachwuchskräfte aus dem Gastgewerbe um die Titel in drei Ausbildungsberufen gekämpft. Bayern gewann die Mannschaftswertung.

Scandic und Hilton wollen ihre Hotelentwicklung in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland ausbauen. In Kopenhagen ist bereits ein Hilton-Hotel mit 284 Zimmern geplant, das 2029 eröffnen soll.

Union Investment hat den Mietvertrag für das Radisson Blu Hotel Manchester Airport bis Ende 2035 verlängert. Der Vertrag mit der Radisson Hotel Group enthält eine Option auf eine weitere Laufzeit von zehn Jahren bis Ende 2045.

Rechtsanwalt Peter Hense wirft den „derzeit reihenweise gehackten Dienstleistern“ vor, weder Behörden noch Vertragspartner oder Betroffene zu informieren. Das IT-Problem der Hotellerie sei vor allem ein Dienstleisterproblem, schreibt er. Die HSMA fordert mehr Transparenz und die Einhaltung gesetzlicher Informationspflichten.

Haus Maria Rast in Euskirchen soll unter Kloster Steinfeld und der Familie Scheidtweiler zu einem Seminar- und Hotelbetrieb ausgebaut werden. Langfristig sind nach einem Bericht des Wochenspiegels 50 bis 60 Doppelzimmer geplant. Ein Teil der Schönstätter Marienschwestern werde weiterhin am Standort leben.

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.