Achat Hotels starten mit neuem Interior-Design

| Hotellerie Hotellerie

Im Jahr 2020, kurz vor Beginn der Corona Pandemie, haben die Achat Hotels ihre Marken neugestaltet – jetzt wird das neue Design auch in den Hotels umgesetzt.

Nach und nach werden die mehr als 30 Drei- bis Vier-Sterne-Superior-Hotels an die neue Markenwelt herangeführt und individuell angepasst. Bereits umgesetzt ist die Neugestaltung in den Achat Hotels Reilingen Walldorf und Stuttgart Zuffenhausen.

„Wir gehen das Roll-out unseres modernen, emotionalen und echten Achat-Designs Schritt für Schritt an“, sagt Claudia Löhr, Projekt Designerin Achat Hotels.

„Wir setzen damit Akzente mit unseren neuen markentypischen Elementen und Leitmotiven. Unsere Hotels besitzen positive Charakterzüge – diese wollen wir erhalten und stärken. Mit unserem neuen Marken-Erlebnis im Interior-Design stärken wir das Erscheinungsbild unserer einzelnen Häuser und verleihen ihnen den klaren Wiedererkennungswert der ACHAT-Gruppe.“

Zum Markenkern für Kunden gehört neben der neuen Farbwelt mit den typischen Grüntönen auch eine überarbeitete Raumwelt in Foyer und Zimmer.

Angepasst an die Möglichkeiten des jeweiligen Hotels, soll das Foyer mit Rezeption zur „Landing-Zone“ mit „Insta-Effekt“ werden. „Mit unserer lebensgroßen knallroten Kunstfigur ‚Mr. Welcome‘ erzeugen wir im Eingangsbereich ein Überraschungsmoment und wecken positive Emotionen“, so Löhr. „Beim nächsten Besuch entsteht gleich ein Gefühl von Wiedererkennen und Nachhause-Kommen“.

Daneben erwarten die Gäste Kommunikationsbereiche in knallrotem Farbton und – je nach Möglichkeit – auch Co-Working-Zonen. „Wir wollen, dass unsere Gäste gleich beim Eintreten in ein Achat Hotel mehr erwartet als ‚Reinkommen, Rezeption und ab aufs Zimmer‘.“

Typisch für die Zimmer im neuen Branding ist ein neues, ergonomisches und in der Farbigkeit und Emotionalität angepasstes Interior-Design. Dabei wird aus Gründen der Nachhaltigkeit, wo immer machbar, das Wiederaufarbeiten von Möbeln vor dem Neukauf priorisiert. „Manchmal genügt es schon, die Anordnung der Möbel zu überdenken, neue Stilelemente und Marken-Features zu integrieren und an den Möbeln nur minimale Änderungen durchzuführen“, erklärt Löhr.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.