Achterbahnfahrt oder Kinderkarussell? - Florian Kollenz & Michael Todt (Superbude Wien) im Elevatr-Podcast

| Hotellerie Hotellerie

Die Gründer der Superbude Wien Prater verbindet eine lange gemeinsame Hospitality-Vergangenheit. Nach ihrem zufällig gleichzeitigen Praktikum beim Beratungsunternehmen PKF kreuzten sich die Wege von Florian Kollenz, Christian Lainer und Michael Todt immer wieder. Ihnen wurde klar: Irgendwann möchten sie gemeinsam etwas Eigenes schaffen. Als Kai Hollmann, Macher der Hamburger Fortune Hotels und Mitbegründer der 25hours Hotels, seine „Superbude“ auch außerhalb Hamburgs etablieren wollte, war dieser Moment für die drei Hospitality Enthusiasts gekommen.

2021 eröffneten sie als Co-Gesellschafter von Hollmann die Superbude Wien Prater. Im elevatrTalk erzählen Flo und Michi, wie oft sich ihr Leben seit der Eröffnung wie eine Achterbahnfahrt anfühlte, welche neuen Wege sie in puncto Hospitality-Partnerschaften eingeschlagen haben und wo ihre gemeinsame Unternehmer-Reise sie zukünftig noch hin führen könnte.

Achterbahnfahrt oder Kinderkarussell? -  Hier Elevatr-Podcast mit Florian Kollenz & Michael Todt (Superbude Wien) anhören: 

Die Themen des elevatr Talks mit Florian Kollenz und Michael Todt im Überblick:

• Immer wieder auf und nieder: Vom Tagada bis zur Hochschaubahn – doch was ist eigentlich mit dem Wiener Riesenrad? (ab 04:15)

• Wo einst alles begann: Das gemeinsame Praktikum von Michi, Flo und Chris bei PKF Wien (ab 05:55)

• Die heutige Hamburg-Wien-Connection: Warum Wien der Standort für die erste Superbude außerhalb Hamburgs wurde (ab 08:35)

• Von Lehrern, Lateinern und Juristen: Wie groß der Schritt für Flo und Michi in die Selbstständigkeit wirklich war (ab 09:58)

• 24/7 roller coaster?: Was Opening und Ramp-up in Zeiten der Pandemie geboostert hat (ab 17:30)

• Eat well, travel often: Hängt Florians Lebensmotto mit der gastronomischen Ausrichtung der Superbude Wien zusammen? (ab 20:43)

• Neni goes Superbude: „Wo Neni drauf steht, soll auch Neni drin sein“ – der Weg der Superbude als Blaupause für die Gastro-Kooperation der Zukunft? (ab 22:20)

• Hotellerie, die etwas zurückgibt: Wie Hotelprojekte einen wertvollen Beitrag zum Aufbau von Infrastruktur leisten können (ab 26:26)

• Wtf?: Das neue Quartier am Seebogen a.k.a. Aspern und der viel zitierte strategische Fit (ab 27:53)

• Ob urbanes Umfeld oder „the middle of nowhere“: Eine klare Vision als Grundlage des Placemaking (ab 29:00)

• FM4, Falter, Haya Molcho, elevatr (;-)): Wie Leidenschaft und Kooperationen zusammenfinden (ab 31:00)

• „Have I got neighbours“?: Was die Nachbarschaft von Superbude und Zoku besonders macht (ab 33:00)

• Think hospitality forward: Welche Zukunftswege sollte die Hospitality als Branche beschreiten? (ab 37:45)

• Think Superbude forward: Von behutsamem Wachstum, der Leisure-Fähigkeit und möglichen Spin-offs der Superbude (ab 41:40)

• Vogelhaus, Atelier oder 15 weitere Kategorien: Super Blicke und super Erlebnisse in Michis und Flos Lieblingszimmern (ab 46:38)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Teaser: Scandic eröffnet im August 2026 ein weiteres Hotel in Berlin. Das Scandic Charlottenburg umfasst 214 Zimmer und ist der dritte Standort der Gruppe in der Hauptstadt. In dem Gebäude war vormals das Abba-Hotel unter gebracht.

Der Serviced-Apartment-Markt in Deutschland erlebt einen Strukturwandel: Erstmals dominieren Freizeitgäste das Segment, während sinkende Tagesraten und steigende Betriebskosten die Betreiber fordern. Dennoch bleibt der Expansionsdrang hoch.

Die Hotelstars Union wächst mit der Slowakei auf 22 Mitglieder an und fordert von Buchungsportalen wie Booking.com eine transparentere Darstellung von Hotelsternen, um die Irreführung von Verbrauchern zu stoppen.

Pressemitteilung

Das Qualifizierungsprogramm „Food Service Assistance“ von Deutscher Hotelakademie und Chickpeace wurde doppelt ausgezeichnet: mit dem eLearning AWARD 2026 und als Fernstudienprojekt des Jahres. Es richtet sich an geflüchtete Frauen und kombiniert digitale Lernformate mit praxisnaher Ausbildung – als Antwort auf Fachkräftemangel und fehlende Bildungszugänge in der Gastronomie.

Der Immobilienkonzern Aroundtown hat fünf Hotelimmobilien aus seinem Portfolio an einen neuen Betreiber übergeben. Künftig werden die Häuser unter der Marke Sunday Hotels, die zur Unternehmensgruppe Prism (ehemals OYO) gehört, geführt, wie das Unternehmen mitteilt.

Laut einem Accor-Bericht priorisieren Gäste die Gesundheit vor der Erschwinglichkeit bei der Speisenauswahl. Der Konzern reagiert mit einer Quote für pflanzliche Gerichte und einer Neuausrichtung seiner Nachhaltigkeitsstrategie.

Das aja Grömitz hat sämtliche 222 Zimmer sowie das Restaurant modernisiert. Die Maßnahmen wurden innerhalb von fünf Wochen im laufenden Betrieb durchgeführt und umfassen ein neues Gestaltungskonzept in Zusammenarbeit mit Hamburger Innenarchitekten.

Das Hotel Bella Vista in Trafoi soll laut Mitteilung am 22. Mai 2026 nach einem umfassenden Umbau wiedereröffnen. Das Haus in Südtirol wurde nach Angaben des Unternehmens architektonisch neu ausgerichtet. Verantwortlich für das Konzept ist der Architekt Matteo Thun, der einen neuen Gebäudeteil mit 24 Suiten entworfen hat.

Eine Studie von Amadeus zeigt: Deutsche Reisende sind bereit, für Ruhe, Sauberkeit und Zusatzleistungen im Hotel mehr zu zahlen. Gleichzeitig verändern sich Erwartungen an Erholung, Technologie und Nachhaltigkeit.

BWH Hotels Central Europe nimmt ein weiteres Haus in sein Portfolio auf. In der Skat-Stadt Altenburg wird ein modernisiertes Hotel unter der Marke Best Western betrieben.