Airbnb von Corona-Krise erholt – 300 Prozent mehr Umsatz

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Beim Apartment-Vermittler Airbnb läuft es nach dem Geschäftseinbruch in der Corona-Krise wieder besser. Im zweiten Quartal legte der Umsatz im Jahresvergleich um fast 300 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar (1,1 Mrd Euro) zu, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss in San Francisco mitteilte. Nachdem die Pandemie das Geschäft vor einem Jahr lahmgelegt hatte, stiegen die Buchungen nun um mehr als das Vierfache auf 13,4 Milliarden.

Zwar schrieb Airbnb weiter rote Zahlen, konnte den Nettoverlust aber von 576 Millionen auf 68 Millionen Dollar verringern. Angesichts der jüngsten Corona-Welle durch die besonders ansteckende Delta-Variante warnte der Konzern jedoch vor neuen Belastungen und möglichen Rückschlagen für die Tourismus-Branche. Das kam bei Anlegern nicht gut an - obwohl die Quartalszahlen die Markterwartungen übertrafen, sackte die Aktie nachbörslich zunächst um rund vier Prozent ab.


 

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