aja Resorts feiern 10. Geburtstag

| Hotellerie Hotellerie

Travemünde, Zürich, Garmisch-Partenkirchen – das sind nur drei von sieben Stationen, die die Geschichte der aja Resorts markieren. Am 25. April 2013 in Warnemünde gestartet, ist die Marke in den vergangenen zehn Jahren erwachsen geworden. „Aja hat in den vergangenen zehn Jahren alle unsere Erwartungen übertroffen. Dazu tragen neben dem Konzept die einmaligen Lagen unserer Resorts bei“, sagt Karl J. Pojer, CEO Touristik der DSR Hotel Holding.

Ursprünglich als „Volkshotel“ angetreten, wollte aja Wellnessurlaub für alle mit einem Baukastensystem bezahlbar machen. Das hat sich geändert. Das Baukastensystem ist passé, dafür präsentiert sich aja heute mit großzügigen Wellnessbereichen, die häufig auch für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Gut geeignet sind die Resorts für Familien mit Kindern: Dazu tragen nicht nur Familienzimmer bei, sondern auch familienfreundliche Restaurants und ein eigener Kinder-Wellnessbereich mit Pool und Ruheraum. Dank der Kooperation mit NIVEA kann aja auch hochwertige Body- und Beauty-Behandlungen anbieten.

In der Geburtstagswoche vom 24.4. bis 29. April lädt das aja in Warnemünde alle Gäste zum Mitfeiern ein: Vom Frühstücks-Prosecco bis zur SPA Night erwartet die Gäste in allen Bereichen des Hotels besondere und kostenfreie Überraschungen. Auch in allen anderen aja Resorts wird der Geburtstag gebührend gefeiert. Wer zwischen dem 16. April und dem 30. Juni 2023 bei den aja Resorts das Geburtstagsspecial bucht, erhält ein Geburtstagspaket. Dazu zählen ein Präsent von NIVEA, ein NIVEA-Einkaufsgutschein im Wert von 5 Euro und ein Gutschein für einen Geburtstagscocktail. Auf der Website aja.de finden sich weitere Geburtstagsspecials und ein Gewinnspiel.

2013 eröffnete die Deutsche Seereederei das erste aja Resort im Ostseebad Warnemünde, 2015 folgten Hotels in Grömitz und Bad Saarow, 2018 in Travemünde und Zürich, 2019 in Ruhpolding, 2021 nun in Garmisch-Partenkirchen, ein weiteres Resort ist in Boltenhagen an der Ostsee geplant. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.