art’otel Berlin Kudamm wird Park Plaza Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Die PPHE Hotel Group stärkt weiter die Park Plaza Hotels & Resorts und eröffnet im Dezember 2022 ihr drittes Hotel in Berlin. Das neue Park Plaza Berlin in der Lietzenburger Straße im City Center West entsteht durch die Umwandlung des art’otel Berlin Kudamm.

„Die Umbenennung des art’otel Berlin Kudamm in Park Plaza Berlin ist eine strategische Entscheidung und Teil unseres laufenden Investitionsprogramms in unsere Immobilien. Mit seiner Nähe zur Berliner Messe und dem Berliner Kurfürstendamm, dem City Center West, direkt vor der Haustür, ist das Hotel der ideale Ort für Touristen und Messebesucher. Aus diesem Grund wird das Hotel unter der weltbekannten Marke Park Plaza geführt, um die Sichtbarkeit für internationale Besucher weiter zu erhöhen. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Marke Park Plaza einen Mehrwert für unsere Gäste und das Anwesen schaffen wird,“ erklärt Arnoud Duin, Regional General Manager der Arena Hospitality Group für Deutschland.

Das 2002 errichtete Hotel verfügt über 152 Zimmer und Suiten und ist sehr zentral in der Lietzenburger Straße gelegen, nur ein paar Meter vom Kurfürstendamm und den weltberühmten Sehenswürdigkeiten Gedächtniskirche und Berliner Zoo entfernt. Im Jahr 2011 wurde es umfangreich renoviert und erweitert. Das Hotel ist dem 1987 verstorbenen Pop-Art-Genie Andy Warhol gewidmet. In einer permanenten Ausstellung zeigt es über 200 Originalwerke, Kunstdrucke und Fotografien des Künstlers. Das gesamte Team um Hotelmanager Carsten Rudolph bleibt dem Haus auch unter der neuen Marke erhalten.

Die PPHE Hotel Group macht mit der Umbenennung einen weiteren Schritt zur Stärkung ihrer Marken und Weiterentwicklung des Portfolios in Berlin. Neben dem Haus in der Lietzenburger Straße, gehören das Park Plaza Berlin Kudamm (Joachimsthaler Str. 28-29, 10719 Berlin) und das Park Plaza Wallstreet Berlin Mitte (Wallstr. 23-24, 10179 Berlin) zur Gruppe.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wyndham führt in Zusammenarbeit mit Mogotel das Konzept der Ramada Residences erstmals in Deutschland ein. In Berlin-Reinickendorf entstehen bis 2028 ein Hotel und ein Apartmenthaus mit insgesamt 368 Einheiten.

Die Hotels ibis und ibis budget in der Leipziger Innenstadt nehmen nach einer vollständigen Renovierung stufenweise den Betrieb wieder auf. Den Anfang macht das ibis Leipzig City Ende April, gefolgt vom preisgünstigeren Schwesterhotel im Jahresverlauf.

IHG Hotels & Resorts verzeichnet ein deutliches Wachstum in Europa und erreicht mit 150.000 Zimmern einen neuen Meilenstein. Besonders Deutschland spielt mit einem Anteil von 20 Prozent am Gesamtbestand eine zentrale Rolle für die Expansion.

Die Radisson Hotel Group skaliert ihr Programm für klimaneutrale Hotelbetriebe und plant bis 2030 weltweit 100 zertifizierte Standorte. Durch den Einsatz von Ökostrom und effiziente Betriebsabläufe soll die CO2-Bilanz der Häuser vollständig ausgeglichen werden.

BWH Hotels Central Europe integriert das ehemalige H+ Hotel Bochum ins eigene Portfolio. Das Haus wird künftig von der Curator Hotelbetriebsgesellschaft geführt und umfassend modernisiert.

Die Motel One Group erweitert ihre Präsenz in den USA und realisiert in Miami erstmals ein kombiniertes Projekt aus Hotel und Eigentumswohnungen unter der Marke The Cloud One. Der Komplex umfasst 214 Zimmer sowie 85 Wohneinheiten.

Hotel für Monteure: In Berlin-Spandau ist ein Hochhaus für temporäres Wohnen geplant. Das Projekt „Spektrum“ soll Fachkräfte im Umfeld der Siemensstadt unterbringen und ist Teil der Entwicklung des Luxwerk-Areals.

Das Bonn Marriott am World Conference Center Bonn wechselt die Marke. Ab Juni 2026 wird das Hotel als Radisson Blu geführt. In Zusammenarbeit mit der Invite Group wird das Haus als Standort für Geschäfts- und Freizeitreisende positioniert.

Accor forciert das Wachstum der eigenen Kollektionsmarken und plant eine Steigerung des Portfolios um über 65 Prozent. Unabhängige Hotels sollen dabei von der globalen Vertriebsstärke profitieren, während sie ihre Eigenständigkeit bewahren.

Im Januar sind mehr als 333.000 Gäste nach Schleswig-Holstein gereist. Auch die Zahl der Übernachtungen legte laut Statistikamt Nord zu. Auch in Hamburg meldeten die Hotels und Pensionen im Januar einen Anstieg.