Badrutt’s Palace Hotel übernimmt das Management des El Paradiso in St. Moritz

| Hotellerie Hotellerie

Zum Beginn der Wintersaison 2021/2022 übernimmt das Badrutt’s Palace Hotel das Management des El Paradiso mit Restaurant und Member Club. Damit kommt das kulinarische Erlebnis des Hotels direkt in das Skigebiet der Corviglia, dem Hausberg von St. Moritz.

Das El Paradiso gilt als eines der prestigeträchtigsten Bergrestaurant in St. Moritz. Nicht zuletzt dank der Terrasse ist es ein beliebter Treffpunkt neben der Skipiste. Das Badrutt’s Palace wird ab Dezember 2021 seinen Service, Events, Kulinarik und Entertainment auf den Berg bringen. Dabei soll der Charakter des Restaurants erhalten bleiben. El Paradiso wird die Gäste aber nicht nur im Winter, sondern auch während der Sommersaison begrüßen.

Richard Leuenberger, Managing Director des Badrutt’s Palace, sagt: «Wir freuen uns, dass wir mit unseren Freunden von Kusana kooperieren, um den Bewohnern und Gästen vom Engadin ein neues und spannendes gastronomisches Konzept anzubieten. Wir werden in den nächsten Wochen weitere Details veröffentlichen. Aber wir können schon jetzt garantieren, dass wir unsere Gäste und die Clubmitglieder von El Paradiso neben dem einzigartigen Panoramablick mit Kulinarik und Entertainment auf höchstem Niveau verwöhnen werden.»

Dr. Erek Nuener, Vorstandsmitglied von Kusana und Präsident des Verwaltungsrats der El Paradiso Hospitality Group AG, ergänzt: «Wir teilen mit dem Badrutt’s Palace das Engagement und die Leidenschaft als unsere Erfolgsgeheimnisse. Diese wertvolle Partnerschaft bietet Kusana den Vorteil, die Zukunft von El Paradiso den kompetenten Händen des Badrutt’s Palace anzuvertrauen, während wir unsere Standards halten können und zusammen ein neues Erfolgsniveau erreichen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Limehome baut sein Angebot in München massiv aus. Durch die Übernahme des Hotel Miano in Pasing und einen geplanten Neubau nahe dem Hauptbahnhof kommen 174 neue Einheiten zum Portfolio hinzu. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation bestehender Hotelstrukturen.

Die Region Hannover bleibt das Schlusslicht bei der deutschen Hotelzimmerauslastung. Während andere Großstädte deutlich höhere Werte erzielen, streitet die Branche in Hannover über die Verwendung der Beherbergungssteuer und fordert eine effektivere Vertriebsstrategie für den Tourismusstandort.

Hamburg festigt seine Rolle als Tourismusmagnet: Mit 16,5 Millionen Übernachtungen und der bundesweit höchsten Hotelauslastung blickt die Hansestadt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Für 2026 versprechen große Jubiläen, neue Musical-Premieren und Museumsprojekte weiteres Wachstum.

Mit der Eröffnung des Palazzo San Gottardo Lake Como bringt die Radisson Hotel Group ihre Radisson Collection erstmals nach Como. Das restaurierte Gebäude aus dem Jahr 1926 kombiniert historische Architektur mit drei Gastronomiekonzepten und einem Spa-Bereich.

Die Seminaris Hotels machen Zero Waste zum festen Grundprinzip in der Veranstaltungsgastronomie. Bis Ende 2026 soll der Anteil nachhaltiger Speisekonzepte in allen acht Häusern deutlich ausgebaut werden.

Die Motel One Group eröffnet zwei neue Standorte in Frankfurt am Main. Nach der Übernahme ehemaliger Flemings Hotels wurden das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof und das The Cloud One Frankfurt-Metropolitan neugestaltet.

Schleswig-Holstein verzeichnet zum Jahresende ein Plus im Tourismus: Im Dezember 2025 kamen mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahresmonat an. Und auch über das Jahr gesehen stieg die Zahl.

Am 14. März 2026 präsentiert die Munich Hotel Alliance im Munich Marriott Hotel City West den dritten „Taste your Future Day“. Das preisgekrönte Event bietet Schülern und Interessierten interaktive Einblicke in die Karrierewege der Münchner Luxushotellerie – vom Sushi-Kurs bis zum Bewerbungscheck.

Nach der abrupten Schließung des Congress Hotels Chemnitz kämpft die Belegschaft um ihre Zukunft. Mit einer eigenen Bewerbungsoffensive bei 15 Hotelgesellschaften und breiter Unterstützung aus der Bevölkerung sucht das Team nun aktiv nach einem neuen Investor für das geschichtsträchtige Hochhaus.

Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.