B&B eröffnet neues Hotel in Dessau

| Hotellerie Hotellerie

B&B eröffnet neue Herberge in Dessau. Mit dem Neuzugang in Sachsen-Anhalt betreibt die Hotelgruppe jetzt mehr als 165 Hotels in Deutschland. Das B&B Hotel Dessau bietet mit 106 Zimmern auf drei Etagen.

Zur Auswahl stehen Einzel-, Doppel-, Familien- und behindertengerechte Zimmer im B&B Hotels-Stil. Alle Räume verfügen über kostenfreies WLAN und Sky-TV, einer regulierbaren Klimaanlage sowie schallisolierten Fenstern. Die behindertengerechten Zimmer beinhalten zusätzlich eine Ausstattung für mobilitätseingeschränkte Reisende.

Auch sechs Zimmer der Premium-Kategorie im neuen Design und mit erweiterter Ausstattung stehen Gästen bei der Buchung zur Wahl. Diese verfügen über zusätzliche Annehmlichkeiten wie zum Beispiel eine Regendusche, eine Kaffeemaschine, ein Schreibtisch mit Wireless Charger sowie ein Premiumbett. Der prägende Bauhaus-Stil der Stadt Dessau wird in der Innengestaltung des Hotels sowohl in den Zimmern, als auch im Lobby- und Lounge-Bereich sichtbar

In zentraler Lage begrüßt das B&B Hotel Dessau fortan sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisende. Denn die Stadt zieht mit vier UNESCO-Welterben jedes Jahr zahlreiche Besucher an.  Die Nähe zum Bahnhof ermöglicht eine einfache Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Gästen, die mit dem Auto anreisen, stehen Parkplätze zur Verfügung. Für E-Autos wurden Ladesäulen vor dem Haus installiert. Die Innenstadt sowie der Stadtpark liegen nur wenige Minuten zu Fuß entfernt.

Max C. Luscher, CEO Central and Northern Europe von B&B HotelS, zum neuen Hotel: „B&B HotelS steht für Value for Money. Genau das erwarten Reisende auch an kleineren Standorten wie Dessau. So bauen wir auch in Sachsen-Anhalt unser Hotelnetz stetig aus, um unseren Gästen ein flächendeckendes Angebot in Deutschland bieten zu können. Denn wir wollen überall dort sein, wo unsere Gäste uns brauchen – dazu gehören neben den Großstädten des Landes auch kleinere, freizeitorientierte Standorte.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.