B&B Hotels knackt Marke von 250 Standorten in Deutschland

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B&B Hotels hat Anfang Oktober erste Häuser der Revo Hospitality Group in Bamberg, Berlin und Hamburg übernommen und betreibt damit erstmals mehr als 250 Hotels in Deutschland. Weitere Standorte sind bereits vertraglich gesichert und befinden sich in der Vorbereitung, wie das Unternehmen mitteilt. In der gesamten Region Zentral- und Nordeuropa werde das Portfolio bis zum Jahresende 300 Standorte umfassen.

„Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Jetzt geht es darum, diesen Weg auch als Marke weiterzugehen: B&B Hotels soll nicht nur für ein verlässliches Hotelprodukt stehen, sondern immer stärker für echte Gastfreundschaft“, sagt Arno Schwalie, Chief Executive Officer B&B Hotels CNE.

Auf der Fachmesse für Immobilien Expo Real präsentiert sich das Unternehmen in diesem Jahr mit dem Claim The future has room for you. „Wir wollen weiter expandieren. Dafür brauchen wir starke Partner, gute Standorte und Menschen, die gemeinsam mit uns etwas aufbauen wollen. Genau das ist unsere Botschaft hier auf der Messe“, sagt Schwalie.

Das Unternehmen setzt auf eine Expansionsstrategie aus Neubauten, Übernahmen und Konversionen bestehender Immobilien. „B&B Hotels wächst damit nicht trotz der Veränderungen am Immobilienmarkt, sondern nutzt diese gezielt als unternehmerische Chance“, so Chief Development Officer Tobias Gollnest.

Investitionen in Mittelstädte sowie Umnutzungen von Immobilien

In Memmingen hat B&B Hotels zuletzt einen selbst entwickelten Neubau verkauft und langfristig zurückgemietet. Das Sale-&-Leaseback-Modell setzt Kapital für weiteres Wachstum frei. Dabei entwickelt B&B nicht nur in A-Städten, sondern auch in Mittelstädten und regional starken Märkten. „Ein weiterer Schwerpunkt unserer Entwicklung liegt auf der Umnutzung bestehender Immobilien. Wir überführen ehemalige Büro- oder Einzelhandelsimmobilien in moderne Hotelstandorte“, so Gollnest. So wurde zum Beispiel in Rüsselsheim aus einem ehemaligen Bürogebäude ein Hotel. In Meppen läuft aktuell die Konversion eines früheren Einkaufszentrums.

Darüber hinaus arbeitet die Hotelkette an der nächsten Generation ihres Designs, bei dem Zimmer und öffentliche Bereiche offener und einladender gestaltet werden sollen. Arno Schwalie führt dazu aus, dass neben einem guten Zimmer, einem verlässlichen Prozess und einem fairen Preis auch entscheidend ist, wie sich ein Aufenthalt anfühlt und welche Erinnerung Gäste mit der Marke verbinden.

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