Beech Resorts auf Expansionskurs

| Hotellerie Hotellerie

Die Marke Beech Resorts ist auf Wachstumskurs: Nachdem im Jahr 2020 das Resort Fleesensee seine Pforten für Gäste öffnete, folgten in diesem Jahr die beiden Häuser in Boltenhagen und am Plauer See.

Bereits im April eröffnete das Beech Resort Boltenhagen an der Ostseeküste. Das ehemalige Tui-betriebene Dorfhotel wurde vor der Wiedereröffnung revitalisiert und bietet auf einer Fläche von 12 Hektar einen direkten Strandzugang, ein Erlebnisbad mit Innen- und Außenpool, mehrere Restaurants sowie verschiedene Freizeitaktivitäten. Ein besonderes Highlight sind die Apartments mit Balkon oder Terrasse und einem Blick auf die Ostsee.

Im Mai folgte dann die Eröffnung des Beech Resort Plauer See an der Mecklenburgischen Seenplatte, welches zuvor als Vila Vita Anneliese Pohl Seedorf betrieben wurde. Auch hier fanden vor der Wiedereröffnung Revitalisierungsmaßnahmen statt. Die Resortanlage am Plauer See erstreckt sich über neun Hektar und bietet unter anderem einen Wellnessbereich mit Schwimmteich, Badewiese, Hafen, verschiedene Gastronomieangebote, einen eigenen Dorfladen mit regionalen Produkten sowie zahlreiche Spiel- und Sportmöglichkeiten.

Das Stammhaus am Fleesensee und das Beech Resort Boltenhagen legen ihren Fokus auf Familien mit kleineren Kindern. Hier finden die Gäste ein Erlebnisbad, einen Kinder- und Jugendclub sowie ein Angebot an Aktivitäten für Kinder und Familien. Das Resort am Plauer See setzt wiederum vorrangig auf ein Naturerlebnis in direkter Seelage und inmitten von Wäldern.

„Wir waren überwältigt vom Erfolg des ersten Beech Resorts am Fleesensee, das mitten in der Pandemie seine Pforten öffnete. Das Apartment-Urlaubsresort-Konzept erfreut sich großer Beliebtheit. Dies haben wir zum Anlass genommen, mit der Marke Beech zu expandieren. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit den Resorts in Boltenhagen und am Plauer See in diesem Jahr gleich zwei weitere Häuser in erstklassiger Lage eröffnen konnten.“, so Michael Scharf, Geschäftsführer der Fleesensee Hotelbetriebsgesellschaft.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.