Der Berlin-Tourismus hat im ersten Halbjahr 2026 einen leichten Rückgang verzeichnet. Von Januar bis Juni besuchten 5,9 Millionen Gäste die Hauptstadt und buchten insgesamt 13,6 Millionen Übernachtungen. Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg lag die Gästezahl damit 0,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau, die Zahl der Übernachtungen ging um 2,7 Prozent zurück.
Bei Gästen aus Deutschland entwickelte sich die Gästezahl dagegen positiv. Sie stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,8 Prozent. Insgesamt entfielen auf Inlandsgäste 8,3 Millionen Übernachtungen, womit deren Übernachtungszahl nur knapp unter dem Vorjahresniveau lag.
Gäste aus Deutschland steigern ihre Gästezahl um 1,8 Prozent
Gäste aus Deutschland blieben im Durchschnitt 2,1 Tage in Berlin. Bei Gästen aus dem Ausland betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer 2,6 Tage. Die längste Aufenthaltsdauer verzeichneten Gäste aus Zypern mit durchschnittlich 3,3 Tagen.
Bei den ausländischen Herkunftsmärkten entfielen die meisten Übernachtungen auf Gäste aus dem Vereinigten Königreich mit 564.000 Übernachtungen. Dahinter folgten die USA mit 511.000 und die Niederlande mit 361.000 Übernachtungen.















