Borussia Mönchengladbach weiht H4 Hotel ein

| Hotellerie Hotellerie

Am 11. Januar eröffnete direkt am Stadion des Fußball-Erstligisten Borussia Mönchengladbach das H4 Hotel Mönchengladbach. Nun wurde das Hotel auch vom Verein offiziell eingeweiht. Die Rheinische Post war vor Ort und hat sich auch die Zimmer angeschaut, in denen die Geschichte des Klubs verewigt wurde. So zum Beispiel die Meisterschaft 1977 und das Elfer-Drama aus dem Pokalspiel 1992. 
 

131 Zimmer und Suiten mit direktem Blick auf das Trainingsgelände der Fohlen sowie attraktive Fitness- und Tagungsmöglichkeiten zeichnen das neue Hotel aus. Die Nähe zum Fußballplatz zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das ganze Gebäude. Zur Grundausstattung der klimatisierten Zimmer gehören ein Flatscreen-TV, eine Kaffee- und Teestation sowie eine Minibar. Internet ist im gesamten Hotel über WLAN kostenfrei nutzbar. Je nach Zimmerkategorie ist auch der Zugang zur Executive Lounge inbegriffen. 

„Mit dem H4 Hotel Mönchengladbach haben wir einen Ort geschaffen, an dem Fußballbegeisterte das sportliche Geschehen hautnah mitverfolgen können.“, beschreibt Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG, das neue Hotel. „In diesem Projekt steckt viel Herzblut. Wir hoffen, dass es den Gästen genauso gut gefallen wird wie uns. Sowohl der Standort als auch das Konzept des Hotels versprechen einen beeindruckenden Aufenthalt.“

Neben den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem an Spieltagen angebotenen Shuttle Service zwischen Hauptbahnhof und Stadion ist das Hotel auch mit dem Auto schnell erreicht. Über eine direkte Verbindung ins Stadion können Hotelgäste an Führungen durch die sportlichen Anlagen, Vereinsräumlichkeiten und weitere sonst nicht öffentlich zugängliche Räume teilnehmen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.